im Verlauf des Jahres 1950: Straßenbahn: Für die BVG-West wurden erstmals nach dem Kriege neue Straßenbahnwagen geliefert, Triebwagen Typ TF 50 und Beiwagen Typ B 50
(Quelle: 50 Jahre BVG, 1979)
Nach den BVB erst 1951.
(Quelle: BVB 2/1993)
Chronik von Berlin:Verkehr
im Verlauf des Jahres 1950: Straßenbahn: Für die BVG-West wurden erstmals nach dem Kriege neue Straßenbahnwagen geliefert, Triebwagen Typ TF 50 und Beiwagen Typ B 50
(Quelle: 50 Jahre BVG, 1979)
Nach den BVB erst 1951.
(Quelle: BVB 2/1993)
Sommer 1950: Stralauer Brücke, im Zuge der wichtigen Berliner Ausfallstraße nach Südosten wird die auf Holzpfählen gegründete Stralauer Brücke errichtet.
(Quelle: Vom Knüppeldamm zum Hauptbahnhof, Daten und Fakten zur Berliner Verkehrsgeschichte, Report 30, Berlin, 1987, Autorenkollektiv)
1950, genaues Datum unbekannt: Straßenbahn: Die ersten Straßenbahnbeiwagen aus eigener [DDR] Produktion. Zum Ersatz kriegszerstörter Straßenbahnwagen erhält Berlin als eine der ersten Städte Beiwagen aus der Produktion der neuen Lokomotiv- und Waggonbauindustrie der DDR.
(Quelle: Vom Knüppeldamm zum Hauptbahnhof, Daten und Fakten zur Berliner Verkehrsgeschichte, Report 30, Berlin, 1987, Autorenkollektiv)
1950-1954: Schifffahrt: Ausbau der Fahrgastschiffahrt. Die „Weiße Flotte“ kauft in den folgenden Jahren Schiffe von privaten Reedern auf. Rekonstruktionsmaßnahmen und Umbau der Dampfer zu Motorschiffen erhöhen die Leistungsfähigkeit der Flotte.
(Quelle: Vom Knüppeldamm zum Hauptbahnhof, Daten und Fakten zur Berliner Verkehrsgeschichte, Report 30, Berlin, 1987, Autorenkollektiv)
1950, genaues Datum unbekannt: Der Lehrter Bahnhof wird für den Reiseverkehr geschlossen
(Quelle: Vom Knüppeldamm zum Hauptbahnhof, Daten und Fakten zur Berliner Verkehrsgeschichte, Report 30, Berlin, 1987, Autorenkollektiv)
Bahnhöfe: Umbenennung des Bf. Frankfurter Allee in Stalinallee (St)
(Quelle: BVB 08/99)
Eisenbahn: Wriezener Bahnhof für den Personenverkehr geschlossen
(Quelle: BVB 10-11/83)
Straßenbahn: Sowjetische Militärlinie Karlshorst – Wendenschloß eingestellt
(Quelle: BVB 1/87)
Zur Verstärkung der Luftbrücke wird der Flugplatz Schleswig-Land in Betrieb genommen, der neben Wunstorf, Faßberg, Blankensee bei Lübeck, Finkenwärder und Fuhlsbüttel bei Hamburg der sechste Stützpunkt in der britischen Besatzungszone ist.
Der Flugplatz Gatow wird vor allem auf die Entladung von Kohle und Öl umgestellt.
(Quelle: Berlin-Chronik, Online-Version, hrsg. vom Landesarchiv Berlin. – URL: http://www.berlin-chronik.de (Stand: 22.05.2021))
Das Hauptquartier der amerikanischen Luftwaffe für Europa gibt bekannt, daß sie insgesamt 252,54 Millionen Dollar für die Luftbrücke ausgegeben habe. Diese Summe umfaßt die Ausgaben für Treibstoff, Öl, Sold, Verpflegung, Kleidung und Reparaturen. Außerdem sind darin die Kosten für 36 amerikanische Flugzeuge enthalten, die bei dieser Operation verlorengingen. Die Abteilung Finanzen des Magistrats gibt bekannt, daß die Stadt Berlin für die Verladung und den Umschlag für Luftbrückengüter sowie für den Ausbau und die Unterhaltung der Flugplätze Tempelhof, Gatow und Tegel rund 136 Millionen DM aufgewendet habe.
(Quelle: Berlin-Chronik, Online-Version, hrsg. vom Landesarchiv Berlin. – URL: http://www.berlin-chronik.de (Stand: 22.05.2021))