Rückbenennung des Bf. Pankow-Schönhausen in Pankow
(Quelle: BVB 08/99)
Chronik von Berlin:Verkehr
Rückbenennung des Bf. Pankow-Schönhausen in Pankow
(Quelle: BVB 08/99)
Oktober 1954: Friedrichstraße verbreitert
In der Friedrichstraße zwischen Behrenstraße und Clara-Zetkin Straße wird die Einbahnstraße durch den Bau einer zweiten-Fahrbahn aufgehoben.
(Quelle: Vom Knüppeldamm zum Hauptbahnhof, Daten und Fakten zur Berliner Verkehrsgeschichte, Report 30, Berlin, 1987, Autorenkollektiv)
Berliner Außenring – Inbetriebnahme Kreuzungsbahnhof Hohen Neuendorf West
(Quelle: Eisenbahndirektion Berlin; Krause, Kuhlmann, Naumann, Prestin; Verlag B. Neddermeyer, Berlin, 2020)
Der Straßenbahnverkehr wird auf dem größten Teil des Kurfürstendammes eingestellt (Linien 76 Grunewald, Hagenplatz-Anhalter Bahnhof (Bus A19 Roseneck-Flughafen Tempelhof ) und 79 Grunewald, Hagenplatz-Nollendorfplatz (Bus A 29 Roseneck-Anhalter Bahnhof)), damit beginnt der systematische Abbau der Straßenbahn in West-Berlin
(BVB 9-10/87)
Die Pan American Airways (PAA) eröffnet vom Flughafen Tempelhof aus die direkte Flugverbindung Berlin-New York. Diese Strecke soll zunächst einmal wöchentlich beflogen werden. Die Gesamtreisezeit beträgt 21½ Stunden mit planmäßigen Zwischenlandungen in Hamburg und Glasgow.
(Quelle: Berlin-Chronik, Online-Version, hrsg. vom Landesarchiv Berlin. – URL: http://www.berlin-chronik.de (Stand: 22.05.2021))
Eisenbahn: Bahnhof Hennigsdorf Süd (später Stolpe Süd) eröffnet
(BVB 10-11/81)
Berliner Außenring – Inbetriebnahme Verbindungskurve Falkenhagen (Kr Nauen) – Abzweig Finkenkrug (Afi); 1,72 km
(Quelle: Eisenbahndirektion Berlin; Krause, Kuhlmann, Naumann, Prestin; Verlag B. Neddermeyer, Berlin, 2020)
Tarife: Übergangstarif BVG-Ost – S-Bahn (nur Preisstufe 1) wieder eingeführt
[Quelle: BVB 9/94]
Neubaustrecke Friedenstr., Friedrichsberger Str., Lebuser Str.
(Quelle: Die Straßenbahn der Berliner Verkehrsbetriebe, BVG-Ost/BVB, 1949-1991; Hilkenbach, Kramer; transpress, Stuttgart, 1997)
U-Bahn: Rohbaubeginn für die Strecke Kurt-Schumacher Platz – Tegel
(Quelle: Berliner Bauwirtschaft, Heft 19/1983)