Bus: Übernahme der Viktoria-Speicher-A.-G. durch die Allgemeine Berliner Omnibus-AG.
(Quelle: Statistisches Jahrbuch der Stadt Berlin 1931)
Chronik von Berlin:Verkehr
Bus: Übernahme der Viktoria-Speicher-A.-G. durch die Allgemeine Berliner Omnibus-AG.
(Quelle: Statistisches Jahrbuch der Stadt Berlin 1931)
Auf dem Rangierbahnhof wird ein zweiter Ablaufberg in Betrieb genommen und mit Richtungsgruppen und Ortsgleisen für eine Vielzahl von Industrieanschlußgleisen versehen.
(Quelle: Vom Knüppeldamm zum Hauptbahnhof, Daten und Fakten zur Berliner Verkehrsgeschichte, Report 30, Berlin, 1987, Autorenkollektiv)
Die ABOAG übernimmt die „Victoria Speicher Aktien-Gesellschaft“, wo Futtermais für Pferde gelagert wurde.
(Quelle: 150 Jahre Berliner Omnibus; Akr Geschichte des DVN; Verlag Gesellschaft für Verkehrspolitik und Eisenbahnwesen e.V. (GVE), Berlin, 1997)
Februar 1905, genaues Datum unbekannt, Obus: Einstellung der Versuchs-Obus-Linie Niederschöneweide (Bf. Niederschöneweide-Johannisthal – Johannisthal)
(Quelle: BVB 12/59)
1905, genaues Datum unbekannt, Bus: Betriebshof Köpenicker Straße (Viktoria-Speicher) eröffnet
(Quelle: BVB 06/70)
1905, genaues Datum unbekannt, Bahnhöfe: Bahnhof Teltowkanal der Rixdorf-Mittenwalder Eisenbahn eröffnet
(Quelle: BVB 01/70)
1905, genaues Datum unbekannt, Eisenbahn: Einführung der 2 1/2-Minuten-Zugfolge auf der Stadtbahn
(Quelle: Statistisches Jahrbuch der Stadt Berlin 1932)
1905, genaues Datum unbekannt: Kurz unterhalb der Oberschleuse des Landwehrkanals zweigt aus einem rechtwinkligen Knick desselben der Rixdorfer Stichkanal ab. Er verlief in einer Länge von 1,9 km bis in Höhe Ringbahn.
(Quelle: Vom Knüppeldamm zum Hauptbahnhof, Daten und Fakten zur Berliner Verkehrsgeschichte, Report 30, Berlin, 1987, Autorenkollektiv)
1905, genaues Datum unbekannt: allg.: Die Einwohnerzahl Berlins übersteigt die Zwei-Millionen-Grenze
(Quelle: Vom Knüppeldamm zum Hauptbahnhof, Daten und Fakten zur Berliner Verkehrsgeschichte, Report 30, Berlin, 1987, Autorenkollektiv)
1905, genaues Datum unbekannt: Ein schon bestehendes Grabensystem wird erweitert und vervollkommnet, der Landwehrgraben bis zum Königlichen Holzplatz am Halleschen Tor als Floßgraben ausgebaut. Später wird er in die Linienführung des Landwehrkanals eingefügt .
(Quelle: Vom Knüppeldamm zum Hauptbahnhof, Daten und Fakten zur Berliner Verkehrsgeschichte, Report 30, Berlin, 1987, Autorenkollektiv)