U-Bahn: Mitte des Jahres wird der erste U-Bahn-Zug vom Typ EIII/5 (105 100/155 101 – 105 104/155 105) fertiggestellt
[Quelle: BVB 7/86]
Chronik von Berlin:Verkehr
U-Bahn: Mitte des Jahres wird der erste U-Bahn-Zug vom Typ EIII/5 (105 100/155 101 – 105 104/155 105) fertiggestellt
[Quelle: BVB 7/86]
S-Bahn: In der HVZ fahren die Züge erstmals nach dem Krieg zwischen Ostbahnhof und Alexanderplatz im 2-Minuten-Takt (10 Zuggruppen)
(Quelle: BVB 08/99)
U-Bahn: Offizielle Einführung der Linienbezeichnungen U1, U2, U3 bzw. S1, S2, S3 usw. bei der BVG
(Quelle: BVB 7/86) (Quelle: Berliner U-Bahn-Chronik; Kramer, Lemke, Meyer-Kronthaler, Poppel und weitere; Verlag Gesellschaft für Verkehrspolitik und Eisenbahnwesen e.V. (GVE), Berlin, 2007)
U-Bahn: Brand im Verbindungstunnel Alexanderplatz/Klosterstraße, es wurden 9 Fahrzeuge zerstört
(Quelle: BVB 11/86) (Quelle: Berliner U-Bahn-Chronik; Kramer, Lemke, Meyer-Kronthaler, Poppel und weitere; Verlag Gesellschaft für Verkehrspolitik und Eisenbahnwesen e.V. (GVE), Berlin, 2007)
Brand im Verbindungstunnel zwischen den Linien E und D (Waisentunnel); 8 Kleinprofilwagen und ein Überführungstriebwagen werden zerstört, Tunnelkonstruktion muß erneuert werden
[Quelle: BVB 6/86]
S-Bahn: Wegen des zweigleisigen Ausbaus der Strecke nach Frohnau wird der Abschnitt Wittenau – Frohnau bis zum 21.12.1986 (einschließlich) stillgelegt
[Quelle: BVB 5/86 und 2/87]
Ausbau des P+R-Verkehrs in Berlin-Marzahn
Auf der S-Bahn-Strecke nach Ahrensfelde werden in diesem Jahr 150 P+R-Stellplätze zur Verfügung gestellt.
– Ahrensfelde: 70
– Bruno-Leuschner-Straße: 30
– Otto-Winzer-Straße: 50
(Quelle: Vom Knüppeldamm zum Hauptbahnhof, Daten und Fakten zur Berliner Verkehrsgeschichte, Report 30, Berlin, 1987, Autorenkollektiv)
Tarife: 15. Allgemeine Fahrpreiserhöhung bei der BVG, Preisanstieg bei der Einzelfahrt um 0,10 DM auf 2,20 DM. Einführung einer Jahresnetzkarte
(Quelle: BVB 5/86)
Der „Umsteiger“ kostet 2,20 DM.
(Quelle: BVB 12/00)
Umgestaltung S-Bahnhof Greifswalder Straße
Im Zuge der Bebauung der Fläche des ehemaligen Gaswerkes mit rd. 1 300 Wohnungen wird der S-Bahnhof Greifswalder Straße völlig umgestaltet.
Eine neunteilige Brücke für den S-Bahn-, Güter- und Fernreiseverkehr mit einer lichten Weite von 49 m überspannt die Greifswalder Straße.
Erstmals in der Stadt erhalten Straßenbahnhaltestellen einen Tunnelzugang.
Der S-Bahnhof wird in „Ernst-Thälmann-Park“ umbenannt.
(Quelle: Vom Knüppeldamm zum Hauptbahnhof, Daten und Fakten zur Berliner Verkehrsgeschichte, Report 30, Berlin, 1987, Autorenkollektiv)
U-Bahn: Umbenennung des Bahnhofs Thälmannplatz in Otto-Grotewohl-Straße (Og)
[Quelle: BVB 5/86]
Berliner Außenring – Fernbahnsteige in Hohenschönhausen in Betrieb genommen
(Quelle: Eisenbahndirektion Berlin; Krause, Kuhlmann, Naumann, Prestin; Verlag B. Neddermeyer, Berlin, 2020)