separate Vorortgleise Frohnau – Borgsdorf; 9,83 km
(Quelle: Berliner S-Bahn. 70 Jahre Hauptwerkstatt Schöneweide; Demps, Reinhard; Preuß, Werner; Wegner, Joachim; Verlag Gesellschaft für Verkehrspolitik und Eisenbahnwesen e.V. (GVE), Berlin, 1997)
Chronik von Berlin:Verkehr
separate Vorortgleise Frohnau – Borgsdorf; 9,83 km
(Quelle: Berliner S-Bahn. 70 Jahre Hauptwerkstatt Schöneweide; Demps, Reinhard; Preuß, Werner; Wegner, Joachim; Verlag Gesellschaft für Verkehrspolitik und Eisenbahnwesen e.V. (GVE), Berlin, 1997)
Eröffnung Verzweigung bei Gesundbrunnen – Pankow (BWOK)(Nordbahn) (Wollankstr.) – Schönholz-Reinickendorf (BSNH)(Schönholz) – Reinickendorf-Rosenthal (BWM)(Wilhelmsruh) – Wittenau (BWIN)(Nordbahn) – Waidmannslust (BWAI) – Hermsdorf (BHED) – Frohnau (BFOH) – Hohen Neuendorf (BHN) – Birkenwerder (BBIW); 22,73 km, reine S-Bahn Strecke
(Quelle: P. Bley, Berliner S-Bahn, Alba-Verlag, 1980, 1982, 1985, 1989, 1991, 1997, 2003)
verkürzte Fahrzeiten, 20-min-Takt
(Quelle: BVB 06-08/77)
Mai 1926: Bus: Betriebshof Helmholtzstraße eröffnet
(Quelle: BVB 6/70)
Eröffnung Hasenheide (Südstern) – Hermannstr. – Rathaus Neukölln – Bergstr. (K-Marx-Str.(KM))
Zuwachs 2,710 km – Betriebslänge 48,020 km
(Quelle: Statistisches Jahrbuch der Stadt Berlin 1932)
Eröffnung der Strecke Hasenheide – Bergstraße (Br) mit den Bahnhöfen Hermannplatz (Hpu) und Rathaus Neukölln (Rk)
(Quelle: Geschäftsbericht; BVB 2-3/02)
Eisenbahn: Eröffnung Strausberg Stadt – Landesjugendheim; 1,8 km
(Quelle: Bahnknoten Berlin, Kuhlmann, Verlag Gesellschaft für Verkehrspolitik und Eisenbahnwesen e.V. (GVE), Berlin, 2006)
Bus: Hermsdorf und Glienicke erhalten eine Autobusverbindung (ABOAG-Linie Tegel – Glienicke, spätere Linie G) (Die Fahrt 8/30)
Eröffnung Belle-Alliance-Str. (Mehringdamm) – Kreuzberg (Kr)(Pl. der Luftbrücke (PL))
Zuwachs 1,005 km – Betriebslänge 45,310 km
(Quelle: Statistisches Jahrbuch der Stadt Berlin 1932)
Eröffnung der Strecke Belle-Alliance-Straße – Kreuzberg
(Quelle: Geschäftsbericht; BVB 2-3/02)
U-Bahn: Umbenennung des Bahnhofs Oranienstraße in Görlitzer Bahnhof (Gr)
(Quelle: Vossische Zeitung vom 11.2.1926)
Nachdem der Staat die Aktienmehrheit der Junkers Luftverkehr AG erworben hat, erfolgt die Einigung mit dem Deutschen Aero Lloyd zu einer Einheitsgesellschaft.
Die Gründungssitzung der neuen Luftverkehrsgesellschaft findet im Hotel „Kaiserhof“ statt.
Den Streckendienst nimmt die neue Gesellschaft am 06.02.1926 auf, da in den Wintermonaten der Luftverkehr ruht.
(Quelle: Vom Knüppeldamm zum Hauptbahnhof, Daten und Fakten zur Berliner Verkehrsgeschichte, Report 30, Berlin, 1987, Autorenkollektiv)