Bus: Einstellung der beiden Taxi-Linien der BVB
(Quelle: BVB 9/76) (Quelle: 150 Jahre Berliner Omnibus; Akr Geschichte des DVN; Verlag Gesellschaft für Verkehrspolitik und Eisenbahnwesen e.V. (GVE), Berlin, 1997)
Chronik von Berlin:Verkehr
Bus: Einstellung der beiden Taxi-Linien der BVB
(Quelle: BVB 9/76) (Quelle: 150 Jahre Berliner Omnibus; Akr Geschichte des DVN; Verlag Gesellschaft für Verkehrspolitik und Eisenbahnwesen e.V. (GVE), Berlin, 1997)
U-Bahn: Erster Halbzug des Kleinprofil-Typs Gl (Prototyp) an die BVB abgeliefert.
(Quelle: BVB 2/75) (Quelle: Berliner U-Bahn-Chronik; Kramer, Lemke, Meyer-Kronthaler, Poppel und weitere; Verlag Gesellschaft für Verkehrspolitik und Eisenbahnwesen e.V. (GVE), Berlin, 2007)
Eisenbahn: zweite Ausbaustufe des Biesdorfer Kreuzes in Betrieb, Verlegung der Strecke Berlin – Küstrin-Kietz, neue Kurve Springpfuhl – Berlin-Kaulsdorf
(Quelle: Bahnknoten Berlin, Kuhlmann, Verlag Gesellschaft für Verkehrspolitik und Eisenbahnwesen e.V. (GVE), Berlin, 2006)
Neubaustrecke Herzbergstr (ab Siegfriedstr), Allee der Kosmonauten (bis Rhinstr), Rhinstr (zwischen Rhinstr und Straße der Befreiung)
(Quelle: Die Straßenbahn der Berliner Verkehrsbetriebe, BVG-Ost/BVB, 1949-1991; Hilkenbach, Kramer; transpress, Stuttgart, 1997)
Elektronische Verkehrsüberwachung geplant
Die Lichtsignalanlagen der DimitroffStraße sollen als erste durch einen Prozeßrechner gesteuert werden. Zur Vorbereitung werden Meßschleifen in die Fahrbahn eingelassen und Fernsehkameras installiert. In einer Beobachtungszentrale können die Verkehrsströme überwacht und analysiert werden.
(Quelle: Vom Knüppeldamm zum Hauptbahnhof, Daten und Fakten zur Berliner Verkehrsgeschichte, Report 30, Berlin, 1987, Autorenkollektiv)
Die Länge des Schnellstraßennetzes [in Ostberlin] beträgt 157 km. Darauf wird eine durchschnittliche Reisegeschwindigkeit von 54 km/h erzielt.
(Quelle: Vom Knüppeldamm zum Hauptbahnhof, Daten und Fakten zur Berliner Verkehrsgeschichte, Report 30, Berlin, 1987, Autorenkollektiv)
U-Bahn: Erste Zugfahrerin bei der BVG
(Quelle: 50 Jahre BVG, 1979)
Fahrzeugbestand der BVG-West: 823 Wagen (336 Kp, 487 Gp) [Quelle: BVG-Betriebsangaben 1974] aber 847 Wagen (344 Kp, 503 Gp) [Quellen: Geschäftsbericht 74 + 75; Offizielle Wagenbestandsmeldungen der BVG zum jeweiligen Stichtag]
Hohe Transportleistungen bei Autotrans
Die Kilometerleistung pro Jahr der 1 600 Zugfahrzeuge und 1 300 Anhänger des Kombinates entspricht dem 1 400-fachen des Erdumfanges. Täglich sind mehr als 100 Milchfahrzeuge für die Berliner unterwegs. Die Verkaufsstellen und Gaststätten erhalten pro Tag bis zu 45 000 Kästen Bier und 45 000 Kästen alkoholfreie Getränke.
Über 50 % der Baustofftransporte in Berlin übernimmt Autotrans.
(Quelle: Vom Knüppeldamm zum Hauptbahnhof, Daten und Fakten zur Berliner Verkehrsgeschichte, Report 30, Berlin, 1987, Autorenkollektiv)
Luftfahrt: Eröffnung des Flughafens Tegel Süd, zuerst nur für Air France und Chartergesellschaften.
(Quelle: Przychowski, Luftverkehr in Berlin, Brandenburgisches Verlagshaus, 1996)
Nach rund viereinhalbjähriger Bauzeit wird der neue Flughafen Berlin-Tegel offiziell seiner Bestimmung übergeben. An der Einweihungsfeier nehmen unter anderen die Botschafter der drei Westmächte in der Bundesrepublik Deutschland ? Sir Nicholas Henderson (GB), Martin J. Hillenbrand (USA) und Olivier Wormser (F) ? sowie Bundesverkehrsminister Kurt Gscheidle teil.
Am 26./27. Oktober findet auf dem Flughafen ein Tag der offenen Tür statt, an dem die Bevölkerung Gelegenheit hat, das 400-Millionen-Bauwerk zu besichtigen.
Am 1. November wird der Flugbetrieb offiziell aufgenommen. Kurz vor sechs Uhr landet, aus London kommend, das erste Flugzeug auf dem neuen Flughafen.
Zum 1. April 1975 soll der gesamte zivile Linienverkehr von Tempelhof nach Tegel verlegt werden.
(Quelle: Berlin-Chronik, Online-Version, hrsg. vom Landesarchiv Berlin. – URL: http://www.berlin-chronik.de (Stand: 22.05.2021))