Eisenbahn: Karlshorst erhält Fernbahnsteige
(Quelle: Berlins S-Bahnhöfe; Meyer-Kronthaler, Kramer; be.bra Verlag; Berlin; 1998)
Chronik von Berlin:Verkehr
Eisenbahn: Karlshorst erhält Fernbahnsteige
(Quelle: Berlins S-Bahnhöfe; Meyer-Kronthaler, Kramer; be.bra Verlag; Berlin; 1998)
Erster Einsatz von westdeutschen „Solidaritätsbussen“ bei der BVG-West
(Quelle: BVB 11/85, 2/93)
West: Erster Einsatz von Omnibussen aus 49 westdeutschen Stadtverkehrs-Betrieben, die bis 1963 insgesamt 74 Omnibusse, 86 Fahrer und 27 Schaffner nach Berlin schickten. Daneben waren bis 1966 an die 400 Busse privater Unternehmen aus Berlin und dem Bundesgebiet im Berliner Stadtverkehr unterwegs.
(Quelle: 150 Jahre Berliner Omnibus; Akr Geschichte des DVN; Verlag Gesellschaft für Verkehrspolitik und Eisenbahnwesen e.V. (GVE), Berlin, 1997)
Eröffnung Bf. Kurfürstendamm (Kfo)(oben)
Erstmals wird für die Zugabfertigung eine Fernsehanlage in Betrieb genommen, und zwar auf dem Bahnhof Kurfürstendamm (oben – heute Linie U3)
(Quelle: BVB 9/61)
(Quelle: Berliner U-Bahn-Chronik; Kramer, Lemke, Meyer-Kronthaler, Poppel und weitere; Verlag Gesellschaft für Verkehrspolitik und Eisenbahnwesen e.V. (GVE), Berlin, 2007)
Ausbildungsstätte Turmstraße in Betrieb genommen
(Quelle: BVB 4/65)
(Quelle: Berliner U-Bahn-Chronik; Kramer, Lemke, Meyer-Kronthaler, Poppel und weitere; Verlag Gesellschaft für Verkehrspolitik und Eisenbahnwesen e.V. (GVE), Berlin, 2007)
Linie 25 Schöneberg, Gotenstr. – Bernauer Straße (Bus A64 Nachtigalplatz – Bernauer Straße) der BVG-West eingestellt
(Quelle: BVB 9-10/87)
U-Bahn: Wagenhalle Warschauer Brücke geschlossen
[Quelle: BVB 11/70]
U-Bahn: Eröffnung Leopoldpl. – Amrumer Str. – Putlitzstr. (Westhafen) – Birkenstr. – Turmstr. – Hansaplatz – Zoo – Kurfürstendamm – Spichernstr.; 7,1 km
Eröffnung der Strecke Leopoldplatz (Lpu) – Spichernstraße (Snu) mit den Bahnhöfen Amrumer Straße (Am), Putlitzstraße (Pu), Birkenstraße (Bi), Turmstraße (Tm), Hansaplatz (Ha), Zoologischer Garten (Zu) und Kurfürstendamm (Kfu)(ursprünglich für den 2. September 1961 vorgesehen), erste Großprofilstrecke im Einmannbetrieb [124] und erstmals teilweise Einführung elektromagnetischer Fahrsperren [107]
„1961-08-28 U-Bahn: Eröffnung Leopoldpl. – Spichernstr.“ weiterlesenStilllegung Heinrich-Heine-Straße (zwischen Dresdener Straße und Schmidstraße)
(Quelle: Die Straßenbahn der Berliner Verkehrsbetriebe, BVG-Ost/BVB, 1949-1991; Hilkenbach, Kramer; transpress, Stuttgart, 1997)
Stilllegung Oberbaumbrücke
(Quelle: Die Straßenbahn der Berliner Verkehrsbetriebe, BVG-Ost/BVB, 1949-1991; Hilkenbach, Kramer; transpress, Stuttgart, 1997)
Fernbahn zwischen Gesundbrunnen und Abzweig Schönhauser Allee bereits etwa 1952 aufgegeben, 1,35 km;
Fernbahn zwischen Berlin-Treptow Gbf und Abzweig Tw, 1,06 km, nach Berlin Görlitzer Bf bestand weiterhin „Transit“-Verkehr über Ost-Berliner Gebiet;
Fernbahn zwischen Berlin-Neukölln und Baumschulenweg, 3,53 km;
Fernbahn zwischen Gesundbrunnen und Berlin-Pankow, Verbindungskurve zwischen Berlin-Schönholz und Berlin-Pankow bereits seit 2.10.1958 außer Betrieb, 2,72 km;
Fernbahn zwischen Berlin-Frohnau und Birkenwerder (b Bin) bereits April 1955 unterbrochen, 6,33 km;
Heiligensee – Hennigsdorf: Gemeinschaftsbetrieb mit der Fernbahn (Güterverkehr) bestand seit etwa 1952 nicht mehr;
Spandau West – Albrechtshof: Fernverkehr lief noch bis 5.12.1961 über Albrechtshof;
Wannsee – Griebnitzsee: Im Fernverkehr blieb Griebnitzsee Kontrollbahnhof für Reisezüge nach und von West-Berlin;
Drewitz – Griebnitzsee: Im Fernverkehr blieb Drewitz Kontrollbahnhof für Güterzüge nach und von West-Berlin, Vorortverkehr Berlin-Wannsee—Drewitz bereits ab 18.5.1952 eingestellt;
Lichterfelde Süd – Teltow: Fernverkehr war bereits 1952 eingestellt worden;
Güteraußenring: Fernverkehr zwischen Teltow und Lichtenrade (GAR) sowie zwischen Lichtenrade (GAR) und Groß Ziethen;
Reise- und Güterverkehr zwischen Berlin-Wilhelmsruh und Berlin-Rosenthal ab 9.11.1961 eingestellt, Überführungsgleis nach Berlin-Schönholz unterbrochen, 2,60 km;
(Quelle: Bahnknoten Berlin, Kuhlmann, Verlag Gesellschaft für Verkehrspolitik und Eisenbahnwesen e.V. (GVE), Berlin, 2006)
U.a. wird mit Reisezugwagen der Vorortverkehr über den südlichen und nördlichen Außenring nach Wünsdorf, Teltow, Potsdam, Oranienburg, Hennigsdorf und Falkensee aufgenommen bzw. verdichtet. Die Vorortzüge, sogenannte „Sputniks“, werden nun zur Hauptform des Vorortverkehrs in einigen Relationen.
(Quelle: Vom Knüppeldamm zum Hauptbahnhof, Daten und Fakten zur Berliner Verkehrsgeschichte, Report 30, Berlin, 1987, Autorenkollektiv)