Betriebshof Uferstraße der Großen Berliner Pferde-Eisenbahn eröffnet
(Quelle: BVB 6/69)
Chronik von Berlin:Verkehr
Betriebshof Uferstraße der Großen Berliner Pferde-Eisenbahn eröffnet
(Quelle: BVB 6/69)
Strecke Niederschöneweide-Johannisthal – Oberspree (BOSP) – Spindlersfeld (BSPF) eröffnet; 3,97 km
(Quelle: BVB 4/55)
für Güterverkehr seit 15.11.1891 nutzbar
(Quelle: Bahnknoten Berlin, Kuhlmann, Verlag Gesellschaft für Verkehrspolitik und Eisenbahnwesen e.V. (GVE), Berlin, 2006)
Eisenbahn: Einführung des Vororttarifs
(Quelle: Berlin und seine Eisenbahn 1896)
Er gilt auf den Strecken von/nach Berlin, begrenzt durch Bernau, Oranienburg, Strausberg, Fürstenwalde, Königs Wusterhausen, Zossen, Lichterfelde Ost, Potsdam, Werder (Havel), Nauen. Damit wird der Vorortverkehr deutlich vom Fernverkehr getrennt.
Ein gesonderter Stadt- und Ringbahntarif besteht seit Eröffnung der Berliner Stadtbahn im Jahre 1882.
(Quelle: Vom Knüppeldamm zum Hauptbahnhof, Daten und Fakten zur Berliner Verkehrsgeschichte, Report 30, Berlin, 1987, Autorenkollektiv)
01.04.1891: Einführung eines Vororttarifs für den Personenverkehr für die Strecken nach Strausberg (Rüdersdorf), Fürstenwalde, Bernau, Oranienburg, Nauen, Potsdam, Werder, Lichter- felde-Ost, Zossen und Königswusterhausen
(Quelle: Statistisches Jahrbuch der Stadt Berlin 1932)
separate Vorortgleise neue Wannseebahn zw. Potsdamer Bf. (Potsdamer Wannseebahnhof) – Wannseebf. in Berlin und Zehlendorf
(Quelle: BVB 12/85)
(Quelle: Berliner S-Bahn. 70 Jahre Hauptwerkstatt Schöneweide; Demps, Reinhard; Preuß, Werner; Wegner, Joachim; Verlag Gesellschaft für Verkehrspolitik und Eisenbahnwesen e.V. (GVE), Berlin, 1997)
Vollendung der neuen Wannseebahnstrecke Berlin – Zehlendorf – Mitte — Eröffnung der Strecke Neubabelsberg-Potsdam — Eröffnung des Bahnhofs Großgörschenstraße (BGGS)
(Quelle: Statistisches Jahrbuch der Stadt Berlin 1932)
separate Vorortgleise Potsdamer Ringbf – Zehlendorf; 12,06 km
separate Vorortgleise Wannsee – Potsdam; 8,92 km
(Quelle: Bahnknoten Berlin, Kuhlmann, Verlag Gesellschaft für Verkehrspolitik und Eisenbahnwesen e.V. (GVE), Berlin, 2006)
S-Bahn: separate Vorortgleise Ringbahn Wedding – Gesundbrunnen; 1,67 km
(Quelle: Bahnknoten Berlin, Kuhlmann, Verlag Gesellschaft für Verkehrspolitik und Eisenbahnwesen e.V. (GVE), Berlin, 2006)
Straßenbahn: Große Berliner Pferde-Eisenbahn übernimmt mit der Eröffnung die Pferdeeisenbahn der Gemeinde Britz; Strecke Hermannstraße Ecke Knesebeckstraße – Britz, Rathaus
(Quelle: BVB 6/65)(Quelle: Die Straßenbahnen in Berlin; Hilkenbach, Kramer; alba Düsseldorf; 1994)
Dampfstraßenbahn Groß-Lichterfelde – Teltow bis Stahnsdorf verlängert
(Quelle: BVB 5/55)
Straßenbahn: Eröffnung der schmalspurigen Pferdebahn Friedrichshagen (teilweise Dampfbetrieb) zwischen Bahnhof und Bad Bellevue
(Quelle: BVB 11/67)
Andere Quellen nennen den 15.05.1891
(Quelle: Vom Knüppeldamm zum Hauptbahnhof, Daten und Fakten zur Berliner Verkehrsgeschichte, Report 30, Berlin, 1987, Autorenkollektiv)
Eisenbahn: Eröffnung des Potsdamer Ringbahnhofs in Berlin
(Quelle: Archiv für Eisenbahnwesen)
Schöneberg (Ringbahn) – Potsdamer Ringbf; 2,26 km
(Quelle: Bahnknoten Berlin, Kuhlmann, Verlag Gesellschaft für Verkehrspolitik und Eisenbahnwesen e.V. (GVE), Berlin, 2006)
Siemens stellt einen erneuten Bauantrag, diesmal für eine Hochbahn, die auf der Reichsbahnspur fahren sollte und am südlichen Stadtrand in der Nähe des Landwehrkanals verlaufen sollte. Damals waren dies Neubaugebiete – die Stadt geriet aus ihren Fugen.