U-Bahn: Rohbaubeginn für die Strecke Kurt-Schumacher Platz – Tegel
(Quelle: Berliner Bauwirtschaft, Heft 19/1983)
Chronik von Berlin:Verkehr
U-Bahn: Rohbaubeginn für die Strecke Kurt-Schumacher Platz – Tegel
(Quelle: Berliner Bauwirtschaft, Heft 19/1983)
Bis 23.04.1954 durchgehender U-Bahn-Nachtverkehr Pankow – Potsdamer Platz und Alexanderplatz – Friedrichsfelde
(Quelle: Berliner U-Bahn-Chronik; Kramer, Lemke, Meyer-Kronthaler, Poppel und weitere; Verlag Gesellschaft für Verkehrspolitik und Eisenbahnwesen e.V. (GVE), Berlin, 2007)
1953/1954: Berliner Außenring – Inbetriebnahme Verbindungskurve Abzweig Karow West (Akw) – Abzweig Karow Nord (Akn, heute Bln-Karow, Kar), 1,42 km und Saarmund – Genshagener Heide zweigleisig ausgebaut
(Quelle: Eisenbahndirektion Berlin; Krause, Kuhlmann, Naumann, Prestin; Verlag B. Neddermeyer, Berlin, 2020)
Dezember 1953: Neuartige Großraum-Straßenbahnwagen
Sie erreichen eine Geschwindigkeit bis zu 80 km/h. Die Türen werden automatisch geschlossen. Der Schaffner kann an einem bestimmten Platz sitzen, da das Fahrgastflußsystem angewandt wird
(Quelle: Vom Knüppeldamm zum Hauptbahnhof, Daten und Fakten zur Berliner Verkehrsgeschichte, Report 30, Berlin, 1987, Autorenkollektiv)
Bus: Fichtenau erhält durch Verlängerung der Linie 22 (BVG-Ost) eine Autobusverbindung
(Quelle: BVB 10/72)
Bus: Im Rahmen der Passierscheinaktion richtet die BVG-West erstmalig eine Sonderlinie vom Bahnhof Wannsee zum Kontrollpunkt Drewitz ein
(Quelle: BVB 11/74)
U-Bahn: Wiederaufnahme des U-Bahn-Baus nach dem Zweiten Weltkrieg in West-Berlin, erster Rammschlag in der Müllerstraße für die Weiterführung der Linie C in Richtung Tegel
(Quelle: U. Lemke, U. Poppel, Berliner U-Bahn, 1985)
U-Bahn: Umbenennung des Bahnhofs Knie in Ernst-Reuter-Platz (RP)
(Quelle: BVG-Liste „Bahnhofsnamen des Berliner U-Bahn-Netzes“, Stand 28.2.1966)
Eisenbahn: Inbetriebnahme der Strecke Birkenwerder – Hennigsdorf Nord – Falkenhagen – Brieselang (nördlicher Außenring)
(Quelle: VB 2/87)
Abzweig Bergfelde (Abf) – Abzweig Hennigsdorf (Ahd, später Ahdw, heute Hdw) – Briesetang, zunächst ein¬gleisig, ohne Bahnhöfe Hohen NeuendorfWest, Hennigsdorf Nord, Schönwalde (Kr Nauen) (= jedoch im Bau) und Falkenhagen (Kr Nauen) mit Haltepunkten in Hennigsdorf Nord und Schönwalde (Kr Nauen), in Betrieb ab 04. Okt.1953; 23,08 km
(Quelle: Eisenbahndirektion Berlin; Krause, Kuhlmann, Naumann, Prestin; Verlag B. Neddermeyer, Berlin, 2020)
U-Bahn: Senatsbeschluß zum Bau der Strecke Seestraße – Tegel
(Quelle: Berliner Bauwirtschaft, Heft 19/1983)