Bus: Wiederaufnahme des Autobusverkehrs nach Kriegsende (Linie T, U-Bf. Onkel- Toms-Hütte – Schönow)
(Quelle: BVB 1/79)
Chronik von Berlin:Verkehr
Bus: Wiederaufnahme des Autobusverkehrs nach Kriegsende (Linie T, U-Bf. Onkel- Toms-Hütte – Schönow)
(Quelle: BVB 1/79)
Nordsüd-S-Bahn bleibt von Kriegseinwirkungen nicht verschont Die sinnlose Sprengung des Nordsüd-S-Bahn-Tunnels unter dem Landwehrkanal ist Teil des Versuchs der Nazis, das Ende ihrer Herrschaft hinauszuzögern. Ein großer Bereich des Tunnels wird überflutet. Die Lazarettzüge, die aus S-Bahn-Wagen umgebaut wurden, werden zerstört.
(Quelle: Vom Knüppeldamm zum Hauptbahnhof, Daten und Fakten zur Berliner Verkehrsgeschichte, Report 30, Berlin, 1987, Autorenkollektiv)
Gegen 18 Uhr wird infolge Kampfhandlungen die Stromversorgung für die letzte betriebene U-Bahn-Strecke Wittenbergplatz – Ruhleben abgeschaltet
(Quelle: BVB 1/79)
S-Bahn: Der nur noch im Südwesten der Stadt Berlin in Betrieb befindliche elektrische S-Bahn-Verkehr kommt infolge Strommangels vollständig zum Erliegen
(Quelle: P. Bley, Berliner S-Bahn, Alba-Verlag, 1980, 1982, 1985, 1989, 1991, 1997, 2003)
Straßenbahn: Es verkehren die letzten Straßenbahnen vor dem Zusammenbruch
(Quelle: BVB 1/79)
Bus: Die letzten drei Autobuslinien (27, J und K) werden eingestellt
(Quelle: BVB 1/79)
Schifffahrt: Die BVG-Personenschiffahrt Pichelsberg – Kladow und Wannsee – Kladow muß eingestellt werden
(Quelle: BVB 7/85)
April 1945: Eisenbahn: Potsdamer Fernbahnhof geschlossen (keine Wiederinbetriebnahme nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges)
(Quelle: BVB 12/63)
U-Bahn: Schließung Bf. Osthafen (Stralauer Tor)
1946, nach Kriegsende: S-Bahn: Als Reparationsleistungen werden von ab April 1946 etwa 140 S-Bahn-Viertelzüge an die Sowjetunion (Reval) abgegeben
(Quelle: BVB 12/79, 2/93)