U-Bahn: Staatliche Genehmigung und das Enteignungsrecht für die Strecke Potsdamer Platz – Spittelmarkt erteilt .
(Quelle: Geschäftsbericht; BVB 2-3/02)
Chronik von Berlin:Verkehr
U-Bahn: Staatliche Genehmigung und das Enteignungsrecht für die Strecke Potsdamer Platz – Spittelmarkt erteilt .
(Quelle: Geschäftsbericht; BVB 2-3/02)
U-Bahn: Vertrag zwischen der Neu-Westend-Aktiengesellschaft für Grundstücksverwertung und der Gesellschaft für elektrische Hoch- und Untergrundbahnen über den Weiterbau der Untergrundbahn nach Westend.
(Quelle: Sabine Bohle-Heintzenberg, „Architektur der Berliner Hoch- und Untergrundbahn“, Berlin, 1980)
U-Bahn: Eröffnung Knie (E-Reuter-Pl.) – Städtische Oper (Bismarckstr.)(Sbi) – Wilhelmplatz (R-Wagner-Pl.); Zuwachs 1,495 km – Betriebslänge 12,095 km
(Quelle: Statistisches Jahrbuch der Stadt Berlin 1932)
Eröffnung der Strecke Knie – Wilhelmplatz (Wi) mit dem Bahnhof Bismarckstraße (Bi) und Inbetriebnahme des Umformerwerks Bismarckstraße.
(Quelle: Geschäftsbericht; BVB 2-3/02)
U-Bahn: Vertrag zwischen der Stadtgemeinde Berlin (Magistrat) und der Gesellschaft für elektrische Hoch- und Untergrundbahnen über die Fortführung der Hoch- und Untergrundbahn vom Potsdamer Platz über Spittelmarkt und Alexanderplatz bis jenseits des Ringbahnhofs Schönhauser Allee.
(Quelle: Sabine Bohle-Heintzenberg, „Architektur der Berliner Hoch- und Untergrundbahn“, Berlin, 1980)
1906, genaues Datum unbekannt: Mit den A 1-Fahrzeugen kann eine durchgehende Zugsteuerung mit kleineren Führerschaltern erfolgen, die unter dem Wagen eingebaute Schütze ansteuern. Damit können vier Triebwagen von einem Führerstand aus gesteuert werden.
Nun sind die beim Bau der Bahnhöfe bereits berücksichtigten 8-Wagen-Züge auch technisch möglich.
(Quelle: Vom Knüppeldamm zum Hauptbahnhof, Daten und Fakten zur Berliner Verkehrsgeschichte, Report 30, Berlin, 1987, Autorenkollektiv)
U-Bahn: Baubeginn für die Verlängerung Potsdamer Platz – Spittelmarkt.
(Quelle: Sabine Bohle-Heintzenberg, „Architektur der Berliner Hoch- und Untergrundbahn“, Berlin, 1980)
U-Bahn: Die Stadtverordnetenversammlung von Charlottenburg genehmigt die Strecke Bahnhof Bismarckstraße – Platz B (späterer Reichskanzlerplatz)
(Quelle: Geschäftsbericht; BVB 2-3/02)
U-Bahn: Beschluß der Stadtverordnetenversammlung Schöneberg zum Bau einer Schnellbahn zwischen Nollendorfplatz und Hauptstraße.
(Quelle: Sabine Bohle-Heintzenberg, „Architektur der Berliner Hoch- und Untergrundbahn“, Berlin, 1980)
Fahrzeugbestand: 66 Tw (III. Klasse), 7 Bw (III. Klasse) und 31 Bw (II. Klasse)
(Quelle: Geschäftsbericht; BVB 2-3/02)
U-Bahn: Hochbahngesellschaft übernimmt von Siemens & Halske die Betriebsführung
(Quelle: Berliner U-Bahn-Chronik; Kramer, Lemke, Meyer-Kronthaler, Poppel und weitere; Verlag Gesellschaft für Verkehrspolitik und Eisenbahnwesen e.V. (GVE), Berlin, 2007)