U-Bahn: Senatsbeschluß zum Bau der Strecke Seestraße – Tegel
(Quelle: Berliner Bauwirtschaft, Heft 19/1983)
Chronik von Berlin:Verkehr
U-Bahn: Senatsbeschluß zum Bau der Strecke Seestraße – Tegel
(Quelle: Berliner Bauwirtschaft, Heft 19/1983)
Bis 09.07.1953, wegen des Ausnahmezustandes in Ostberlin Grenzschließung und kein U-Bahn-Transitverkehr
(Quelle: Berliner U-Bahn-Chronik; Kramer, Lemke, Meyer-Kronthaler, Poppel und weitere; Verlag Gesellschaft für Verkehrspolitik und Eisenbahnwesen e.V. (GVE), Berlin, 2007)
U-Bahn: Erster Tunnelneubau nach 1930 eröffnet (Verbindungstunnel zwischen Linie A [Klosterstraße] und Verbindung D/E [Alexanderplatz, Kehranlage – Jannowitzbrücke, Südkopf] – BVG-Ost, nur für Betriebsfahrten); 0,129 km
(Quelle: U. Lemke, U. Poppel, Berliner U-Bahn, 1985)
Fahrzeugbestand ohne Linie E: 803 Wagen (304 Kp-Tw, 246 Kp-Bw, 129 Gp-Tw, 124 Gp-Bw), so bis 1954
(Quelle: BVG-Vierteljahresberichte 1951)
U-Bahn: Aufnahme des zweigleisigen Betriebs Warschauer Brücke – Schlesisches Tor, damit ist das gesamte U-Bahn-Netz wieder vollständig zweigleisig befahrbar
(Quelle: Berliner Zeitung vom 14.12.1951)
U-Bahn: Umbenennung des Bahnhofs Schönleinstraße in Kottbusser Damm (KDm)
(Quelle: Telegraf vom 26.6.1951)
U-Bahn: Umbenennung des Bahnhofs Schwartzkopffstraße in Walter-Ulbricht-Stadion (Wus)
(Quelle: Jürgen Meyer-Kronthaler, „Berliner U-Bahnhöfe“, Berlin, 1996)
U-Bahn: Umbenennung des Bahnhofs Stettiner Bahnhof in Nordbahnhof (Nf)
[Quelle: Berliner Zeitung vom 7.12.1950; BVG-Liste „Bahnhofsnamen des Berliner U-Bahn-Netzes“, Stand 28.2.1966]
Eisenbahn: Stettiner Bahnhof in Nordbahnhof umbenannt
(Quelle: BVB 6-8/77)
U-Bahn: Der letzte kriegszerstörte Bahnhof (Rathaus Schöneberg (RS), früher Stadtpark) wird wieder in Betrieb genommen
(Quelle: BVB 1/79)
15.05.1951
(Quelle: Berliner U-Bahn-Chronik; Kramer, Lemke, Meyer-Kronthaler, Poppel und weitere; Verlag Gesellschaft für Verkehrspolitik und Eisenbahnwesen e.V. (GVE), Berlin, 2007; Berliner Zeitung vom 16.5.1951)