U-Bahn: Umbenennung des Bahnhofs Kaiser-Friedrich-Platz in Gardepionierplatz (Gp)
(Quelle: Geschäftsbericht; BVB 2-3/02)
Chronik von Berlin:Verkehr
U-Bahn: Umbenennung des Bahnhofs Kaiser-Friedrich-Platz in Gardepionierplatz (Gp)
(Quelle: Geschäftsbericht; BVB 2-3/02)
1939, genaues Datum unbekannt: Es beginnen Bauarbeiten zur Erweiterung des U-Bahn-Netzes am Rathaus Tempelhof, in der Hermannstraße und in der heutigen Heerstraße. Die Bauarbeiten kommen jedoch wegen des Krieges schnell zum Erliegen
(Quelle: BVB 1/79)
U-Bahn: Unter dem Motto „Berlin vom Schlafengehen bis zum Erwachen“ führt die „Kraft durch Freude“-Organisation Besichtigungen von BVG-Einrichtungen durch; den Abschluß dieser Veranstaltungen bildet eine nächtliche U-Bahn-Cabriofahrt von Hermannplatz nach Alexanderplatz
(Quelle: Die Fahrt 1938, Ausgabe 12)
U-Bahn: Umbenennung der Bahnhöfe Flughafen in Paradestraße(Ps) und Kreuzberg in Flughafen
(Quelle: Die Fahrt 1937, Seite 304)
Tarife: Einführung eines 15-Pfennig-Teilstreckentarifs bei der U-Bahn
(Quelle: BVB 3/81)
U-Bahn: Umbau des Bahnhofs Möckernbrücke (Neubau der Bahnsteighalle) vollendet
(Quelle: Festschrift „50 Jahre Berliner U-Bahn“, BVG, 1952)
Fahrzeugbestand: 1106 Wagen (373 Kp-Tw, 327 Kp-Bw, 252 Gp-Tw, 154 Gp-Bw), unverändert so bis 1942
(Quelle: Geschäftsbericht; BVB 2-3/02)
U-Bahn: Umbenennung der Bahnhöfe Stadtbahn (Friedrichstraße) in Bahnhof Friedrichstraße, Nordring in Schönhauser Allee, Friedrichstadt (Mohrenstraße) (Linie A) in Stadtmitte (Mohrenstraße) und Friedrichstadt (Leipziger Straße) (Linie C) in Stadtmitte (Leipziger Straße)
(Quelle: Statistisches Jahrbuch der Stadt Berlin 1936)
Fahrzeugbestand: 1147 Wagen (394 Kp-Tw, 347 Kp-Bw, 252 Gp-Tw, 154 Gp-Bw)
(Quelle: Geschäftsbericht; BVB 2-3/02)
U-Bahn: Umbenennung des Bahnhofs Inselbrücke in Märkisches Museum (Mk)
(Quelle: Die Fahrt 1935, Seite 158)