Straßenbahn: Ortsteile Boxhagen und Rummelsburg an das Straßenbahnnetz der GBS angeschlossen
(Quelle: BVB 9/68)
Chronik von Berlin:Verkehr
Straßenbahn: Ortsteile Boxhagen und Rummelsburg an das Straßenbahnnetz der GBS angeschlossen
(Quelle: BVB 9/68)
Sommer 1907, genaues Datum unbekannt, Bus: ABOAG richtet Ausflugs- und Rennbahnverkehr ein
(Quelle: Schneider, Der Städtische Berliner Öffentliche Nahverkehr, Band 1-12, 1978-1985)
Bus: „Große Berliner Motoromnibus-Gesellschaft“ nimmt den regelmäßigen Linienverkehr mit zwei Linien auf
(Quelle: BVB 11/66
Bus: Betriebsaufnahme der „Großen Berliner Motoromnibus-Gesellschaft“; zunächst nur Ausflugsverkehr
(Quelle: BVB 11/66)
Eröffnung des Betriebs der Großen Berliner Motoromnibus-Gesellschaft durch die Große Berliner Straßenbahn
(Quelle: Statistisches Jahrbuch der Stadt Berlin 1931)
Bus: Erste Omnibuslinie der Stadt Rixdorf eröffnet (Pferdeomnibus)
(Quelle: BVB 7/59)
Straßenbahn: Strecke Cöpenick – Mahlsdorf der Städtischen Straßenbahn Cöpenick eröffnet
(Quelle: BVB 4/57)
Städtische Straßenbahn Cöpenick übernimmt Friedrichshagener Pferdebahn und eröffnet eine neue Strecke zwischen Cöpenick und Friedrichshagen
(Quelle: BVB 12/57) (Quelle: Die Straßenbahnen in Berlin; Hilkenbach, Kramer; alba Düsseldorf; 1994)
weitere Quelle hierzu:
Umspurung der Friedrichshagener Straßenbahn
Die Städtische Straßenbahn Cöpenick kauft die Friedrichshagener Straßenbahn. Die Strecke wird auf Normalspur umgespurt, es werden Verbindungsstrecken zwischen beiden Bahnen gebaut.
(Quelle: Vom Knüppeldamm zum Hauptbahnhof, Daten und Fakten zur Berliner Verkehrsgeschichte, Report 30, Berlin, 1987, Autorenkollektiv)
Ausdehnung der Spandauer Straßenbahn über Ruhleben bis Spandauer Bock
(Quelle: BVB 12/61)
U-Bahn: Vertrag zwischen der Neu-Westend-Aktiengesellschaft für Grundstücksverwertung und der Gesellschaft für elektrische Hoch- und Untergrundbahnen über den Weiterbau der Untergrundbahn nach Westend.
(Quelle: Sabine Bohle-Heintzenberg, „Architektur der Berliner Hoch- und Untergrundbahn“, Berlin, 1980)
U-Bahn: Eröffnung Knie (E-Reuter-Pl.) – Städtische Oper (Bismarckstr.)(Sbi) – Wilhelmplatz (R-Wagner-Pl.); Zuwachs 1,495 km – Betriebslänge 12,095 km
(Quelle: Statistisches Jahrbuch der Stadt Berlin 1932)
Eröffnung der Strecke Knie – Wilhelmplatz (Wi) mit dem Bahnhof Bismarckstraße (Bi) und Inbetriebnahme des Umformerwerks Bismarckstraße.
(Quelle: Geschäftsbericht; BVB 2-3/02)