S-Bahn: Bahnhof Bornholmer Str an der S1 (Gesundbrunnen – Wollankstr.) wiedereröffnet (13.08.1961 geschlossen)
(Quelle: P. Bley, Berliner S-Bahn, Alba-Verlag, 1980, 1982, 1985, 1989, 1991, 1997, 2003)
Chronik von Berlin:Verkehr
S-Bahn: Bahnhof Bornholmer Str an der S1 (Gesundbrunnen – Wollankstr.) wiedereröffnet (13.08.1961 geschlossen)
(Quelle: P. Bley, Berliner S-Bahn, Alba-Verlag, 1980, 1982, 1985, 1989, 1991, 1997, 2003)
S-Bahn: Eröffnung Bahnhof Schichauweg (BSC)
(Quelle: P. Bley, Berliner S-Bahn, Alba-Verlag, 1980, 1982, 1985, 1989, 1991, 1997, 2003)
Wiedereröffnung des Fußgängertunnels im Bahnhof Stadtmitte („Mäusetunnel“), der die beiden Perrons der U2 und der U6 miteinander verbindet.
(Quelle: Berliner U-Bahn-Chronik; Kramer, Lemke, Meyer-Kronthaler, Poppel und weitere; Verlag Gesellschaft für Verkehrspolitik und Eisenbahnwesen e.V. (GVE), Berlin, 2007)
Die Gesamtberliner Landesregierung beschließt in ihrer 2. Sitzung, die seit dem Mauerbau 1961 in zwei Teilstrecken getrennte U-Bahn-Linie zwischen Krumme Lanke (Dahlem) und Vinetastraße (Pankow) bis zum 1. Oktober 1992 wieder zusammenzufügen. Zuvor muß das 3,5 Kilometer lange, zur Zeit stillgelegte Teilstück zwischen den Bahnhöfen Wittenbergplatz und Otto-Grotewohl-Straße für 176,5 Millionen DM instandgesetzt werden. Mit der durchgehenden Strecke wird – neben der seit Öffnung der Mauer häufig überlasteten S-Bahn – eine zweite Direktverbindung zwischen den Zentren um Zoo und um Alexanderplatz geschaffen.
(Quelle: Berlin-Chronik, Online-Version, hrsg. vom Landesarchiv Berlin. – URL: http://www.berlin-chronik.de (Stand: 15.03.2022))
Mit den Baumaßnahmen für die Wiederinbetriebnahme der S-Bahn-Verbindungen Lichtenrade – Blankenfelde und Frohnau – Hohen Neuendorf wird begonnen. Die Inbetriebnahme beider Strecken ist für Ende 1991 vorgesehen.
(Quelle: Berlin-Chronik, Online-Version, hrsg. vom Landesarchiv Berlin. – URL: http://www.berlin-chronik.de (Stand: 15.03.2022))
Mit Ahrensfelde Süd (inkl. Straßenbahnendstelle Ahrensfelde), Hönow West (inkl. U-Bahnhof Hönow) und Staaken West (inkl. der Bahnhöfe Albrechtshof und Staaken) kamen drei Gebiete zum Berliner Stadtgebiet hinzu. Staaken West war jedoch schon von 1920 – 1945 Berliner Stadtgebiet.
Damit liegen alle U-Bahnhöfe und Straßenbahnstrecken auf Berliner Gebiet.
(Quelle: BVB)
Wiedereröffnung der seit dem Mauerbau am 13.08.1961 geschlossenen Bahnhöfe Nordbahnhof und Unter den Linden, „Geisterbahnhöfe“
(Quelle: P. Bley, Berliner S-Bahn, Alba-Verlag, 1980, 1982, 1985, 1989, 1991, 1997, 2003)
S-Bahn: zweigleisiger Ausbau Marienfelde – Lichtenrade abgeschlossen, inkl Komplettumbau Bahnhof Buckower Chaussee [außer Fußgängerbrücke zwischen den Bahnsteigen]
(Quelle: P. Bley, Berliner S-Bahn, Alba-Verlag, 1980, 1982, 1985, 1989, 1991, 1997, 2003)
Wiedereröffnung des seit Bau der Mauer am 13.08.1961 geschlossenen Bahnhofes Oranienburger Straße
(Quelle: P. Bley, Berliner S-Bahn, Alba-Verlag, 1980, 1982, 1985, 1989, 1991, 1997, 2003)
Wiedereröffnung der restlichen seit Bau der Mauer am 13.08.1961 geschlossenen Bahnhöfe Schwarzkopffstr., Zinnowitzer Str., Oranienburger Tor, Französische Str., Stadtmitte (U6) sowie Weinmeisterstraße, Alexanderplatz (U8), Heinrich-Heine-Straße
Wiedereröffnung der Bahnhöfe Stadion der Weltjugend, Nordbahnhof, Oranienburger Tor, Französische Straße, Stadtmitte (Bahnsteig U6), Weinmeisterstraße, Alexanderplatz (Bahnsteig U8) und Heinrich-Heine-Straße
[Quelle: BVB 8/90]