1926, genaues Datum unbekannt: Umbau Bahnhof Alexanderplatz und Schlesischer
Bahnhof (S-Bahnseite)
(Quelle: Vom Knüppeldamm zum Hauptbahnhof, Daten und Fakten zur Berliner Verkehrsgeschichte, Report 30, Berlin, 1987, Autorenkollektiv)
Chronik von Berlin:Verkehr
1926, genaues Datum unbekannt: Umbau Bahnhof Alexanderplatz und Schlesischer
Bahnhof (S-Bahnseite)
(Quelle: Vom Knüppeldamm zum Hauptbahnhof, Daten und Fakten zur Berliner Verkehrsgeschichte, Report 30, Berlin, 1987, Autorenkollektiv)
Straßenbahn: Wilhelmsruh erhält Straßenbahnanschluß durch Verlängerung der Linie 15
(Quelle: BVB 8/64)
Straßenbahn: Strecke Mariendorf – Marienfelde eröffnet (Linie 199)
(Quelle: BVB 7/70)
Eröffnung Birkenwerder – Borgsdorf (BBOR) – Lehnitz (BLEN) – Oranienburg (BORB); 8,01 km, davon 4,51 km im Mischbetrieb
(Quelle: P. Bley, Berliner S-Bahn, Alba-Verlag, 1980, 1982, 1985, 1989, 1991, 1997, 2003)
Fahrzeit und Zugabstand wie beim Dampfbetrieb
(Quelle: BVB 08/99)
U-Bahn: Landespolizeiliche Genehmigung zum Bau der Strecke Flughafen – Tempelhof
(Quelle: BVB 2-3/02)
Bus: Die Reichspost-Linie Spandau – Cladow wird von der ABOAG übernommen (spätere Linie C)
(Quelle: Die Fahrt 8/30)
U-Bahn: Eröffnung Gneisenaustr. – Hasenheide (Südstern)
Zuwachs 0,840 km – Betriebslänge 44,305 km
(Quelle: Statistisches Jahrbuch der Stadt Berlin 1932)
Eröffnung der Strecke Gneisenaustraße – Hasenheide (Hh)
(Quelle: Geschäftsbericht; BVB 2-3/02)
Eisenbahn: Bahnhof Stolpe geschlossen
(Quelle: Statistisches Jahrbuch der Stadt Berlin 1932)
Hessenwinkel und Müggelheim erhalten eine Autobusverbindung (Hessenwinkel spätere Linie 22, Müggelheim spätere Linie M)
(Quelle: Geschäftsbericht)
U-Bahn: Umbenennung von Bahnhof Friedrichstraße in Stadtbahn (Friedrichstraße) und von Leipziger Straße in Friedrichstadt (F)(Mohrenstraße) (Kleinprofil) bzw. Friedrichstadt (Fu)(Leipziger Straße) (Großprofil) sowie von Stralauer Tor in Osthafen (Of).
(Quelle: Berliner Lokal-Anzeiger vom 13.9.1924, Abendausgabe)