U-Bahn: Bahnhöfe Neukölln und Grenzallee geschlossen. Der U-Bahn-Tunnel Bergstraße – Grenzallee wird für monatlich 40 000 RM an die Henschel-Flugzeugwerke vermietet
(Quelle: BVG-Bilanz 1944)
Chronik von Berlin:Verkehr
U-Bahn: Bahnhöfe Neukölln und Grenzallee geschlossen. Der U-Bahn-Tunnel Bergstraße – Grenzallee wird für monatlich 40 000 RM an die Henschel-Flugzeugwerke vermietet
(Quelle: BVG-Bilanz 1944)
Die letzten S-Bahn-Wagen vor Kriegsende werden in Dienst gestellt (ET 167 228 und der motorlose ET 167 229)
(Quelle: BVB 06/99)
allg.: Durch Luftangriffe wird die BVG-Hauptverwaltung in der Köthener Straße zerstört, provisorische Unterbringung in der Klosterstraße
(Quelle: S. Hilkenbach und W. Kramer, Typisch Berlin – Ein BVG-Porträt, 1987)
Die Berliner Verkehrs Gesellschaft (BVG) firmiert jetzt als „Berliner Verkehrs Betriebe (BVG)“ und ist ein Eigenbetrieb der Stadt Berlin
(Quelle: Geschäftsbericht)
1934, genaues Datum unbekannt: Die Henschel-Flugzeugwerke schließen einen Vertrag mit der Karosserie-Firma Ambi-Budd ab und beginnen in Schönefeld ihren Flugzeugbau. Es werden drei je 800 Meter lange Start- und Landebahnen errichtet.
(Quelle: Berliner Flughäfen, https://www.berlin-airport.de/de/unternehmen/ueber-uns/historie/flughafen-schoenefeld/index.php , abgerufen am 27.05.2021)
Oktober 1933: Luftfahrt: Gründung der Bücher Flugzeugbau GmbH in Johannis-thal. 1935 Verlagerung nach Rangsdorf.
(Quelle: Vom Knüppeldamm zum Hauptbahnhof, Daten und Fakten zur Berliner Verkehrsgeschichte, Report 30, Berlin, 1987, Autorenkollektiv)
November 1932: Spree-Havel-Dampfschiffahrts-GeselIschaft Stern in Konkurs gegangen
(Quelle: BVB 3/83)
Luftfahrt: 01.10.-23.10.1932 Messe Dela (Deutsche Luftsport-Ausstellung) in Berlin – wird in der Chronik der ILA mitgezählt
(Quelle: Special ILA 2010 / KW 23, Newsletter Verteidigung, GDM Information Group, Berlin, 2010)
U-Bahn: Berliner Nordsüdbahn-Aktiengesellschaft in Liquidation getreten
(Quelle: Geschäftsbericht; BVB 2-3/02)
Die Berliner Verkehrs-Aktien-GeselIschaft (BVG) übernimmt den gesamten Betrieb der Berliner Straßenbahn-Betriebs-GmbH, der ABOAG und der Hochbahngesellschaft
(Quelle: BVB 1/79)
Weitere Quelle hierzu:
Berliner Verkehrs- und Aktiengesellschaft (BVG) übernimmt die Verkehrsaufgaben
Mit einem Kapital von 400 Millionen Mark nimmt die im November 1928 gegründete Berliner Verkehrs-Aktiengesellschaft (BVG) ihre Tätigkeit auf. Sie vereinigt betrieblich und verwaltungstechnisch
– Straßenbahn
– Omnibus
– U-Bahn
in einer Hand.
(Quelle: Vom Knüppeldamm zum Hauptbahnhof, Daten und Fakten zur Berliner Verkehrsgeschichte, Report 30, Berlin, 1987, Autorenkollektiv)
Betriebseröffnung und Betriebsaufnahme der Berliner Verkehrs-Aktien-Gesellschaft (BVG) unter Übernahme des gesamten Betriebes der Berliner Strassenbahn-Betriebs G.m.b.H., der ABOAG und der Hochbahngesellschaft, sowie der Wagenbauwerke der ABOAG. Die BVG übernimmt von der ABOAG 618 Kraftomnibusse, 4546 Beschäftigte und fünf Betriebshöfe.
(Quelle: 150 Jahre Berliner Omnibus; Akr Geschichte des DVN; Verlag Gesellschaft für Verkehrspolitik und Eisenbahnwesen e.V. (GVE), Berlin, 1997)