Bus: Übernahme der Viktoria-Speicher-A.-G. durch die Allgemeine Berliner Omnibus-AG.
(Quelle: Statistisches Jahrbuch der Stadt Berlin 1931)
Chronik von Berlin:Verkehr
Bus: Übernahme der Viktoria-Speicher-A.-G. durch die Allgemeine Berliner Omnibus-AG.
(Quelle: Statistisches Jahrbuch der Stadt Berlin 1931)
Die ABOAG übernimmt die „Victoria Speicher Aktien-Gesellschaft“, wo Futtermais für Pferde gelagert wurde.
(Quelle: 150 Jahre Berliner Omnibus; Akr Geschichte des DVN; Verlag Gesellschaft für Verkehrspolitik und Eisenbahnwesen e.V. (GVE), Berlin, 1997)
April 1904, genaues Datum unbekannt, Bus: Einführung der Linienbezeichnung durch Nummern bei der ABOAG
(Quelle: Geschäftsbericht) (Quelle: 150 Jahre Berliner Omnibus; Akr Geschichte des DVN; Verlag Gesellschaft für Verkehrspolitik und Eisenbahnwesen e.V. (GVE), Berlin, 1997)
Eisenbahn: Auf der Versuchsstrecke für elektrische Schnellbahnen (Militäreisenbahn Marienfelde – Zossen) werden mit Triebwagen Geschwindigkeiten von 210,2 km/h erreicht
(Quelle: BVB 2/72)
Bus: Die Neue Berliner Omnibus-Aktien-Gesellschaft wird mit der ABOAG vereinigt
(Quelle: Geschäftsbericht)
Die ABOAG übernimmt die „Neue Berliner Omnibus Aktien-Gesellschaft“ von 1895, vormals Fuhrunternehmen Thien von 1893. Thien erwarb 1895 den Omnibusbetrieb des Berliner Dampfstraßenbahn Konsortiums, das 1888 das Omnibus-Unternehmen Storck, Wilmersdorf, erworben hatte. Dieses Unternehmen übernahm 1873 das 1872 gegründete Omnibusunternehmen Rochel, Wilmersdorf. Die Neue Berliner Omnibus A.G. hatte 1896 die „Große Berliner Omnibus Gesellschaft“ übernommen, an die 1893 das Fuhrunternehmen Francke abgetreten worden war, das 1892 den Omnibusbetrieb der Neuen Berliner Omnibus- und Paketfahrt von 1885 gekauft hatte.
(Quelle: 150 Jahre Berliner Omnibus; Akr Geschichte des DVN; Verlag Gesellschaft für Verkehrspolitik und Eisenbahnwesen e.V. (GVE), Berlin, 1997)
U-Bahn: Hochbahngesellschaft übernimmt von Siemens & Halske die Betriebsführung
(Quelle: Berliner U-Bahn-Chronik; Kramer, Lemke, Meyer-Kronthaler, Poppel und weitere; Verlag Gesellschaft für Verkehrspolitik und Eisenbahnwesen e.V. (GVE), Berlin, 2007)
1901, genaues Datum unbekannt, Straßenbahn: Indienststellung von Wagen mit Maximum-Drehgestellen
(Quelle: Nach Angaben des Fördervereins des Museums für Verkehr und Technik)
Eisenbahn: Elektrischer Versuchsbetrieb auf der Wannseebahn (Wannseebahnhof in Berlin – Zehlendorf) aufgenommen
(Quelle: BVB 12/71)
Große Berliner Straßenbahn übernimmt Neue Berliner Pferdebahn-Gesellschaft
(Quelle: BVB 6/65)(Quelle: Statistisches Jahrbuch der Stadt Berlin 1931)
Straßenbahn: Eröffnung des Betriebs der Berliner Elektrischen Straßenbahn-AG.
(Quelle: Statistisches Jahrbuch der Stadt Berlin 1931)