Eröffnung Reichskanzlerplatz (T-Heuss-Pl.) – Bw Grunewald, nur für Fahrten ins Bw
ab 08.06.1913 bei Veranstaltungen, ab 20.05.1922 ständig
(Quelle: BVB 11/00)
Chronik von Berlin:Verkehr
Eröffnung Reichskanzlerplatz (T-Heuss-Pl.) – Bw Grunewald, nur für Fahrten ins Bw
ab 08.06.1913 bei Veranstaltungen, ab 20.05.1922 ständig
(Quelle: BVB 11/00)
Straßenbahn: Normalspurige Strecke Händelplatz – Ringstraße – Lichterfelde-Süd, Wismarer Straße der Teltower Kreisbahnen eröffnet (Geschäftsbericht)
U-Bahn: Staatliche Genehmigung für die Strecke Gleisdreieck bis Potsdamer Straße (Berliner Gebiet) der Entlastungsstrecke.
(Quelle: Geschäftsbericht; BVB 2-3/02)
Straßenbahn: Strecke Cöpenick – Bahnhof Adlershof-Altglienicke der Städtischen Straßenbahn Cöpenick eröffnet
(Quelle: BVB 6/57)
U-Bahn: Nordkurve im Bereich Gleisdreieck wird stillgelegt, damit Stillegung der Linienverbindung Leipziger Platz – Möckernbrücke
[Quelle: BVB 2/81]
Juli 1912, genaues Datum unbekannt, Straßenbahn: Elektrischer Betrieb auf der Schmöckwitz-Grünauer Uferbahn aufgenommen
(Quelle: BVB 8-9/58) (Quelle: Die Straßenbahnen in Berlin; Hilkenbach, Kramer; alba Düsseldorf; 1994)
Eisenbahn: Eröffnung Spandau-Johannesstift – Spandau West; 5,2 km
(Quelle: Bahnknoten Berlin, Kuhlmann, Verlag Gesellschaft für Verkehrspolitik und Eisenbahnwesen e.V. (GVE), Berlin, 2006)
S-Bahn: separate Vorortgleise: Abzweig Pro (Provinzstraße) – Berlin-Hermsdorf; 6,8 km
(Quelle: Bahnknoten Berlin, Kuhlmann, Verlag Gesellschaft für Verkehrspolitik und Eisenbahnwesen e.V. (GVE), Berlin, 2006)
Obus: Gleislose Bahn (Obus) der Gemeinde Steglitz eröffnet (Bf. Steglitz – Knausplatz)
(Quelle: BVB 4/55)
U-Bahn: Vertrag zwischen der Stadtgemeinde Berlin und der Hochbahngesellschaft über den Bau der Linie Klosterstraße – Alexanderplatz – Frankfurter Allee sowie der Strecke vom Gleisdreieck bis zur Motzstraße (Nollendorfplatz)
(Quelle: Sabine Bohle-Heintzenberg, „Architektur der Berliner Hoch- und Untergrundbahn“, Berlin, 1980)