Wegen der Nähe zum Grenzgebiet und fehlender Wagenbehandlungsmöglichkeiten wird der elektrische Betrieb auf folgenden Abschnitten ebenfalls eingestellt: Griebnitzsee – Potsdam Stadt, Albrechtshof – Falkensee
(Quelle: BVB 08/99)
Chronik von Berlin:Verkehr
Wegen der Nähe zum Grenzgebiet und fehlender Wagenbehandlungsmöglichkeiten wird der elektrische Betrieb auf folgenden Abschnitten ebenfalls eingestellt: Griebnitzsee – Potsdam Stadt, Albrechtshof – Falkensee
(Quelle: BVB 08/99)
Berliner Außenring – Abzweig Elstal (Awe) – Potsdam Hbf zweigleisig mit Ausnahme der Kanalbrücke bei Marquardt und Nesselgrund – Saarmund zweigleisig
(Quelle: Eisenbahndirektion Berlin; Krause, Kuhlmann, Naumann, Prestin; Verlag B. Neddermeyer, Berlin, 2020)
Straßenbahn: Linien 98 Bf. Tempelhof-Marienfelde, Daimlerstr. (Bus A 77 Platz der Luftbrücke-Marienfelde, Daimlerstr.) und 99 Bf. Tempelhof-Bf. Lichtenrade (Bus A 76 Platz der Luftbrücke-Lichtenrade, Blohmstr.) der BVG-West eingestellt, durch Autobuslinien ersetzt
(Quelle: BVB 9-10/87)
Berliner Außenring – Abzweig Hennigsdorf West (Ahdw) – Abzweig Wustermark (Awf) zweigleisig mit Ausnahme über den Friedenskanal
(Quelle: Eisenbahndirektion Berlin; Krause, Kuhlmann, Naumann, Prestin; Verlag B. Neddermeyer, Berlin, 2020)
Stilllegung Köpenicker Straße (zwischen Schillingbrücke und Brückenstraße)
(Quelle: Die Straßenbahn der Berliner Verkehrsbetriebe, BVG-Ost/BVB, 1949-1991; Hilkenbach, Kramer; transpress, Stuttgart, 1997)
Linie 25 Schöneberg, Gotenstr. – Bernauer Straße (Bus A64 Nachtigalplatz – Bernauer Straße) der BVG-West eingestellt
(Quelle: BVB 9-10/87)
U-Bahn: Eröffnung Leopoldpl. – Amrumer Str. – Putlitzstr. (Westhafen) – Birkenstr. – Turmstr. – Hansaplatz – Zoo – Kurfürstendamm – Spichernstr.; 7,1 km
Eröffnung der Strecke Leopoldplatz (Lpu) – Spichernstraße (Snu) mit den Bahnhöfen Amrumer Straße (Am), Putlitzstraße (Pu), Birkenstraße (Bi), Turmstraße (Tm), Hansaplatz (Ha), Zoologischer Garten (Zu) und Kurfürstendamm (Kfu)(ursprünglich für den 2. September 1961 vorgesehen), erste Großprofilstrecke im Einmannbetrieb [124] und erstmals teilweise Einführung elektromagnetischer Fahrsperren [107]
„1961-08-28 U-Bahn: Eröffnung Leopoldpl. – Spichernstr.“ weiterlesenStilllegung Heinrich-Heine-Straße (zwischen Dresdener Straße und Schmidstraße)
(Quelle: Die Straßenbahn der Berliner Verkehrsbetriebe, BVG-Ost/BVB, 1949-1991; Hilkenbach, Kramer; transpress, Stuttgart, 1997)
Stilllegung Oberbaumbrücke
(Quelle: Die Straßenbahn der Berliner Verkehrsbetriebe, BVG-Ost/BVB, 1949-1991; Hilkenbach, Kramer; transpress, Stuttgart, 1997)
Fernbahn zwischen Gesundbrunnen und Abzweig Schönhauser Allee bereits etwa 1952 aufgegeben, 1,35 km;
Fernbahn zwischen Berlin-Treptow Gbf und Abzweig Tw, 1,06 km, nach Berlin Görlitzer Bf bestand weiterhin „Transit“-Verkehr über Ost-Berliner Gebiet;
Fernbahn zwischen Berlin-Neukölln und Baumschulenweg, 3,53 km;
Fernbahn zwischen Gesundbrunnen und Berlin-Pankow, Verbindungskurve zwischen Berlin-Schönholz und Berlin-Pankow bereits seit 2.10.1958 außer Betrieb, 2,72 km;
Fernbahn zwischen Berlin-Frohnau und Birkenwerder (b Bin) bereits April 1955 unterbrochen, 6,33 km;
Heiligensee – Hennigsdorf: Gemeinschaftsbetrieb mit der Fernbahn (Güterverkehr) bestand seit etwa 1952 nicht mehr;
Spandau West – Albrechtshof: Fernverkehr lief noch bis 5.12.1961 über Albrechtshof;
Wannsee – Griebnitzsee: Im Fernverkehr blieb Griebnitzsee Kontrollbahnhof für Reisezüge nach und von West-Berlin;
Drewitz – Griebnitzsee: Im Fernverkehr blieb Drewitz Kontrollbahnhof für Güterzüge nach und von West-Berlin, Vorortverkehr Berlin-Wannsee—Drewitz bereits ab 18.5.1952 eingestellt;
Lichterfelde Süd – Teltow: Fernverkehr war bereits 1952 eingestellt worden;
Güteraußenring: Fernverkehr zwischen Teltow und Lichtenrade (GAR) sowie zwischen Lichtenrade (GAR) und Groß Ziethen;
Reise- und Güterverkehr zwischen Berlin-Wilhelmsruh und Berlin-Rosenthal ab 9.11.1961 eingestellt, Überführungsgleis nach Berlin-Schönholz unterbrochen, 2,60 km;
(Quelle: Bahnknoten Berlin, Kuhlmann, Verlag Gesellschaft für Verkehrspolitik und Eisenbahnwesen e.V. (GVE), Berlin, 2006)
U.a. wird mit Reisezugwagen der Vorortverkehr über den südlichen und nördlichen Außenring nach Wünsdorf, Teltow, Potsdam, Oranienburg, Hennigsdorf und Falkensee aufgenommen bzw. verdichtet. Die Vorortzüge, sogenannte „Sputniks“, werden nun zur Hauptform des Vorortverkehrs in einigen Relationen.
(Quelle: Vom Knüppeldamm zum Hauptbahnhof, Daten und Fakten zur Berliner Verkehrsgeschichte, Report 30, Berlin, 1987, Autorenkollektiv)