U-Bahn: Umbenennung des Bahnhofs Kaiser-Friedrich-Platz in Gardepionierplatz (Gp)
(Quelle: Geschäftsbericht; BVB 2-3/02)
Chronik von Berlin:Verkehr
U-Bahn: Umbenennung des Bahnhofs Kaiser-Friedrich-Platz in Gardepionierplatz (Gp)
(Quelle: Geschäftsbericht; BVB 2-3/02)
1939, genaues Datum unbekannt: Es beginnen Bauarbeiten zur Erweiterung des U-Bahn-Netzes am Rathaus Tempelhof, in der Hermannstraße und in der heutigen Heerstraße. Die Bauarbeiten kommen jedoch wegen des Krieges schnell zum Erliegen
(Quelle: BVB 1/79)
Straßenbahn: Die Nord-Süd-Straßenbahnverbindung durch den Tiergarten über den Großen Stern wird aufgegeben
(Quelle: Die Fahrt 1 und 2/39)
Mit Inbetriebnahme des Hebewerkes Rothensee am 28.10. ist es erstmals möglich, daß Schiffe aus dem Stromgebiet des Rheins über Mittellandkanal, Elbe und Elbe-Havel-Kanal Berlin erreichen können.
(Quelle: Vom Knüppeldamm zum Hauptbahnhof, Daten und Fakten zur Berliner Verkehrsgeschichte, Report 30, Berlin, 1987, Autorenkollektiv)
Umbenennung des Bf. Zehlendorf Mitte in Zehlendorf
[Quelle: BVB 9/88]
Stilllegung Stettiner Vorortbahnhof – nördliche Tunnelmund der Nord-Süd-Bahn; ersetzt durch Nord-Süd-S-Bahn
Bus: Letztmalig wird eine Kraftpostlinie von der BVG übernommen (Linie R, Bf. Teltow – Ruhlsdorf)
(Quelle: Die Fahrt 11/38)
Umbenennung folgender Bahnhöfe: Lichtenberg-Friedrichsfelde in Lichtenberg, Schönholz-Reinickendorf in Schönholz, Wilmersdorf-Friedenau in Wilmersdorf
(Quelle: BVB 06/99)
S-Bahn: Bahnhof Hohenschöpping (BHCH) eröffnet
(Quelle: BVB 10-11/83)
Bus: Dahlwitz/Hoppegarten wird an das BVG-Netz angeschlossen
(Quelle: BVB 1/86)