Eisenbahn: Strecke Berlin – Frankfurt/Oder auch für den Güterverkehr eröffnet
(Quelle: Berlin und seine Eisenbahnen, 1896)
Chronik von Berlin:Verkehr
Eisenbahn: Strecke Berlin – Frankfurt/Oder auch für den Güterverkehr eröffnet
(Quelle: Berlin und seine Eisenbahnen, 1896)
Strecke Berlin (späterer Frankfurter Bahnhof) – Fürstenwalde – Cöpenick –
Frankfurt/Oder für den Personenverkehr eröffnet; 81,20 km
(Quelle: Berlin und seine Eisenbahnen, 1896)
Frankfurter Bf. (BHF) – Rummelsburg (BRH) – Cöpenick (BKP) – Friedrichshagen (BFHG) – Erkner (BERK) – Hangelsberg – Fürstenwalde
(Quelle: Statistisches Jahrbuch der Stadt Berlin 1932)
Gütergleis Schlesischer Bahnhof – Rbf Rummelsburg; 3,75 km
(Quelle: Bahnknoten Berlin, Kuhlmann, Verlag Gesellschaft für Verkehrspolitik und Eisenbahnwesen e.V. (GVE), Berlin, 2006)
(Quelle: Berlins S-Bahnhöfe; Meyer-Kronthaler, Kramer; be.bra Verlag; Berlin; 1998)
Eisenbahn: Strecke Berlin (späterer Stettiner Bahnhof) – Bernau (BBRN) – Eberswalde der Berlin-Stettiner Eisenbahn-Gesellschaft eröffnet; 45,54 km
(Quelle: BVB 7/55 und 10/66)
Stettiner Bf. – Bernau
(Quelle: Statistisches Jahrbuch der Stadt Berlin 1932)
Plan einer Eisenbahnverbindung von Berlin
nach Hamburg
Ein Staatsvertrag zwischen Preußen, Dänemark, Mecklenburg-Schwerin sowie Hamburg und Lübeck besiegelt den Plan für eine Eisenbahnverbindung Berlin – Hamburg auf dem rechten Elbufer mit der Streckenführung über Nauen, Neustadt (Dosse), Wittenberge, Ludwigslust, Boizenburg.
(Quelle: Vom Knüppeldamm zum Hauptbahnhof, Daten und Fakten zur Berliner Verkehrsgeschichte, Report 30, Berlin, 1987, Autorenkollektiv)
Strecke (Berlin -) Jüterbog – Wittenberg, 31,94 km (- Coswig – Dessau – Köthen) eröffnet
(Quelle: Eisenbahndirektion Berlin; Krause, Kuhlmann, Naumann, Prestin; Verlag B. Neddermeyer, Berlin, 2020)
Eröffnung Bahnhof Anhalter Bahnhof
Wikipedia dazu:
https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin_Anhalter_Bahnhof
Zitat aus 08.2020
„…
Der Bahnhof war vor dem Zweiten Weltkrieg wichtigste Station für die Verbindungen nach Mittel- und Süddeutschland, Österreich und Italien. Das imposante Bahnhofsgebäude wurde bei den Luftangriffen der Alliierten stark zerstört. Die Reste der Anlagen wurden trotz starker Proteste in der Öffentlichkeit 1959 abgerissen. Heute erinnern das Fragment des Portikus und der unterirdische S-Bahnhof an den einst berühmten Fernbahnhof.
…
Der erste Anhalter Bahnhof bildete den nördlichen Endpunkt der ab 1839 erbauten und 1841 eröffneten Berlin-Anhaltischen Eisenbahn. Die Stammstrecke führte über Jüterbog, Wittenberg, Roßlau und Dessau nach Köthen (Anhalt), wo sie auf die bereits existierende Magdeburg-Leipziger Eisenbahn traf. Ab Jüterbog zweigte eine Strecke nach Röderau (an der Elbe, nördlich von Riesa) ab, die teilweise auch von den Zügen nach Dresden benutzt wurde. Beim Bau des Bahnhofs wurde erstmals in der Eisenbahngeschichte „eine scharfe Scheidung der Anlagen für den Personen- und Güterverkehr durchgeführt, was freilich eine zweite Brücke über den Landwehrgraben östlich von der für die Hauptbahn, erforderlich machte.“
Der erste Anhalter Bahnhof wurde unter der Leitung des Architekten C. Gustav Holtzmann errichtet und am 1. Juli 1841 eingeweiht. Aufgrund der Zunahme der Eisenbahnnutzer wurde der Bahnhof mehrfach erweitert.
…“
weitere Quelle hierzu:
Vollendung der Anhalter Eisenbahn im Abschnitt Berlin – Jüterbog; 62,79 km
(Quelle: Berlin und seine Eisenbahnen, 1896)
Die erste bei August Borsig vor dem Oranienburger Tor gebaute Dampflokomotive nimmt die Berlin-Anhaltische Eisenbahn-Gesellschaft in Betrieb. Borsigs Fabrik entwickelt sich zur größten Lokomotivbauanstalt in Deutschland.
Die erste in Berlin hergestellte funktionstüchtige Lokomotive entstand bereits ein Jahr zuvor in der Werkstatt von Dr. L. Kufahl.
(Quelle: Vom Knüppeldamm zum Hauptbahnhof, Daten und Fakten zur Berliner Verkehrsgeschichte, Report 30, Berlin, 1987, Autorenkollektiv)
Borsig beginnt 1841 mit dem Lokomotivbau in Berlin und am 24.06.184 nimmt die Berlin-Anhaltinische Eisenbahn-Gesellschaft die erste in Berlin gebaute Lok in Betrieb
(Quelle: Glasers Annalen 6-7/85; Vom Knüppeldamm zum Hauptbahnhof, Daten und Fakten zur Berliner Verkehrsgeschichte, Report 30, Berlin, 1987, Autorenkollektiv)
Der preußische Staat erteilt die Konzession für die Bahn Berlin – Frankfurt/Oder der Berlin-Frankfurter Eisenbahngesellschaft. Dem liegen auch militärische Gesichtspunkte zugrunde.
(Quelle: Vom Knüppeldamm zum Hauptbahnhof, Daten und Fakten zur Berliner Verkehrsgeschichte, Report 30, Berlin, 1987, Autorenkollektiv)
1841, genaues Datum unbekannt: Bus: es wird von regelmäßigen Personenfahrten mit einem sechsrädrigen Omnibus (Erfinder Claudius) zwischen Brandenburger Tor und Charlottenburg berichtet
(Quelle: Schneider, Der Städtische Berliner Öffentliche Nahverkehr, Band 1-12, 1978-1985)