S-Bahn: In der HVZ fahren die Züge erstmals nach dem Krieg zwischen Ostbahnhof und Alexanderplatz im 2-Minuten-Takt (10 Zuggruppen)
(Quelle: BVB 08/99)
Chronik von Berlin:Verkehr
S-Bahn: In der HVZ fahren die Züge erstmals nach dem Krieg zwischen Ostbahnhof und Alexanderplatz im 2-Minuten-Takt (10 Zuggruppen)
(Quelle: BVB 08/99)
U-Bahn: Offizielle Einführung der Linienbezeichnungen U1, U2, U3 bzw. S1, S2, S3 usw. bei der BVG
(Quelle: BVB 7/86) (Quelle: Berliner U-Bahn-Chronik; Kramer, Lemke, Meyer-Kronthaler, Poppel und weitere; Verlag Gesellschaft für Verkehrspolitik und Eisenbahnwesen e.V. (GVE), Berlin, 2007)
U-Bahn: Brand im Verbindungstunnel Alexanderplatz/Klosterstraße, es wurden 9 Fahrzeuge zerstört
(Quelle: BVB 11/86) (Quelle: Berliner U-Bahn-Chronik; Kramer, Lemke, Meyer-Kronthaler, Poppel und weitere; Verlag Gesellschaft für Verkehrspolitik und Eisenbahnwesen e.V. (GVE), Berlin, 2007)
Brand im Verbindungstunnel zwischen den Linien E und D (Waisentunnel); 8 Kleinprofilwagen und ein Überführungstriebwagen werden zerstört, Tunnelkonstruktion muß erneuert werden
[Quelle: BVB 6/86]
S-Bahn: Wegen des zweigleisigen Ausbaus der Strecke nach Frohnau wird der Abschnitt Wittenau – Frohnau bis zum 21.12.1986 (einschließlich) stillgelegt
[Quelle: BVB 5/86 und 2/87]
Ausbau des P+R-Verkehrs in Berlin-Marzahn
Auf der S-Bahn-Strecke nach Ahrensfelde werden in diesem Jahr 150 P+R-Stellplätze zur Verfügung gestellt.
– Ahrensfelde: 70
– Bruno-Leuschner-Straße: 30
– Otto-Winzer-Straße: 50
(Quelle: Vom Knüppeldamm zum Hauptbahnhof, Daten und Fakten zur Berliner Verkehrsgeschichte, Report 30, Berlin, 1987, Autorenkollektiv)
Tarife: 15. Allgemeine Fahrpreiserhöhung bei der BVG, Preisanstieg bei der Einzelfahrt um 0,10 DM auf 2,20 DM. Einführung einer Jahresnetzkarte
(Quelle: BVB 5/86)
Der „Umsteiger“ kostet 2,20 DM.
(Quelle: BVB 12/00)
Umgestaltung S-Bahnhof Greifswalder Straße
Im Zuge der Bebauung der Fläche des ehemaligen Gaswerkes mit rd. 1 300 Wohnungen wird der S-Bahnhof Greifswalder Straße völlig umgestaltet.
Eine neunteilige Brücke für den S-Bahn-, Güter- und Fernreiseverkehr mit einer lichten Weite von 49 m überspannt die Greifswalder Straße.
Erstmals in der Stadt erhalten Straßenbahnhaltestellen einen Tunnelzugang.
Der S-Bahnhof wird in „Ernst-Thälmann-Park“ umbenannt.
(Quelle: Vom Knüppeldamm zum Hauptbahnhof, Daten und Fakten zur Berliner Verkehrsgeschichte, Report 30, Berlin, 1987, Autorenkollektiv)
U-Bahn: Umbenennung des Bahnhofs Thälmannplatz in Otto-Grotewohl-Straße (Og)
[Quelle: BVB 5/86]
Berliner Außenring – Fernbahnsteige in Hohenschönhausen in Betrieb genommen
(Quelle: Eisenbahndirektion Berlin; Krause, Kuhlmann, Naumann, Prestin; Verlag B. Neddermeyer, Berlin, 2020)
Als erste Fluggesellschaft der Welt eröffnet Pan Am durch die Neueinrichtung der Direktverbindung Berlin-NewYork über Hamburg – sie bestand schon einmal von 1964 bis 1969 und mußte wegen mangelnder Rentabilität aufgegeben werden – zu vier wöchentlichen Flugpaaren die Überquerung des Atlantik mit nur zweistrahligen Großraumflugzeugen vom Typ „Airbus A 310-200“, die über 18 Plätze in der Clipper-Klasse und 197 Plätze in der Economy-Klasse verfügen. Am 27. April erfolgt dann die Eröffnung einer zweiten Direktlinie von Berlin nach Detroit über Frankfurt und London. Die Air France startet, ebenfalls vom Flughafen Tegel aus, ihre erste Direktverbindung nach Nizza über Düsseldorf, die zweimal in der Woche beflogen wird. (Quelle: Berlin-Chronik, Online-Version, hrsg. vom Landesarchiv Berlin. – URL: http://www.berlin-chronik.de (Stand: 22.05.2021))