Luftfahrt: Bausenator Nagel erteilt Anweisung zum Bau dreier Stellplätze für Tegel
(Quelle: Przychowski, Luftverkehr in Berlin, Brandenburgisches Verlagshaus, 1996)
Chronik von Berlin:Verkehr
Luftfahrt: Bausenator Nagel erteilt Anweisung zum Bau dreier Stellplätze für Tegel
(Quelle: Przychowski, Luftverkehr in Berlin, Brandenburgisches Verlagshaus, 1996)
Auf der Hauptversammlung der Deutschen Lufthansa im ICC fordert deren Vorstandsvorsitzender Ruhnau eine Öffnung der Flughäfen Tegel und Schönefeld für alle internationalen Fluggesellschaften, weil Berlin dies für seine eigene ökonomische Entwicklung benötige. Auf die Beteiligung seines Unternehmens an „Euroberlin France“ anspielend, meint er, es wolle selbst und nicht nur im Huckepack-Verkehr Berlin anfliegen. Dieses Ziel wolle man beharrlich und geduldig verfolgen.
(Quelle: Berlin-Chronik, Online-Version, hrsg. vom Landesarchiv Berlin. – URL: http://www.berlin-chronik.de (Stand: 24.05.2021))
Luftfahrt: Senat erklärt Ausbaustop für Tegel
(Quelle: Przychowski, Luftverkehr in Berlin, Brandenburgisches Verlagshaus, 1996)
Tarife: Aufstellung von Entwertern (Seddin-Entwerter) auf allen Bahnhöfen in Berlin-Ost
[Quelle: BVB 6/91]
U-Bahn: Eröffnung Elsterwerdaer Pl. – Wuhletal (Wh)(Gemeinschaftsbahnhof mit der S-Bahn) – Albert-Norden-Str. (An) (später Kaulsdorf Nord (KL)) – Heinz-Hoffmann-Str. (Hm)(später Kienberg) – Cottbusser Platz (C) – Hellersdorf (HD, früher H) – Paul-Verner-Str. (Pv)(später Louis-Lewin-Str.(LL)) – Hönow (Hö); [6,07 km]
„1989-07-01 U-Bahn: Eröffnung Elsterwerdaer Pl. – Hönow“ weiterlesenFür den Umsteigeverkehr S-Bahn/U-Bahn werden neue kombinierte Fahrkarten (s. Abb.) verkauft, die zum Umsteigen zwischen S-Bahn und U-Bahn auf den Bahnhöfen Alexanderplatz, Wuhletal, Frankfurter Allee, Schönhauser Allee und Lichtenberg gelten.
(Quelle: BVB 08/1989)
Am 1.7.1989 mit Betriebsbeginn nahm die DR den neuerbauten S-Bf. Wuhletal (Kurzzeichen Wh, heute BWT) in Betrieb. Es ist der erste Umsteigebahnhof in Berlin, an dem S- und U-Bahnen am gleichen Bahn steig halten.
(Quelle: BVB 08/1989)
Tarife: Einführung eines Fahrscheins mit Umsteigeberechtigung zwischen U- und S-Bahn in Ost-Berlin.
(Quelle: Berliner U-Bahn-Chronik; Kramer, Lemke, Meyer-Kronthaler, Poppel und weitere; Verlag Gesellschaft für Verkehrspolitik und Eisenbahnwesen e.V. (GVE), Berlin, 2007)
Straßenbahn: Im Sommer 1989 wurden die KT4D-Wagen 219 143 und 144 nach Gera und die KT4D-Wagen 219 403-410 nach Potsdam abgegeben.
(Quelle: Berliner Straßenbahn-Chronik Band II: Die „Elektrische“ bei der BVG 1929 bis 2015; Hilkenbach, Kramer; Verlag Gesellschaft für Verkehrspolitik und Eisenbahnwesen e.V. (GVE), Berlin, 2015)
Technische Abnahme der Magnetbahn (M-Bahn) durch die Aufsichtsbehörde.
(Quelle: Berliner U-Bahn-Chronik; Kramer, Lemke, Meyer-Kronthaler, Poppel und weitere; Verlag Gesellschaft für Verkehrspolitik und Eisenbahnwesen e.V. (GVE), Berlin, 2007)