Berliner Außenring – Inbetriebnahme Hennigsdorf Nord (BHDNU, auch BHDN oder BHNO) und Bergholz (b Potsdam) als Umsteigepunkte
(Quelle: Eisenbahndirektion Berlin; Krause, Kuhlmann, Naumann, Prestin; Verlag B. Neddermeyer, Berlin, 2020)
Chronik von Berlin:Verkehr
Berliner Außenring – Inbetriebnahme Hennigsdorf Nord (BHDNU, auch BHDN oder BHNO) und Bergholz (b Potsdam) als Umsteigepunkte
(Quelle: Eisenbahndirektion Berlin; Krause, Kuhlmann, Naumann, Prestin; Verlag B. Neddermeyer, Berlin, 2020)
Teilweise Abfertigung der Züge durch den Zugbegleiter auf der Friedrichsfelder Linie, Kennzeichnung mittels Schachbrett-Tafel)
(Quelle: Berliner U-Bahn-Chronik; Kramer, Lemke, Meyer-Kronthaler, Poppel und weitere; Verlag Gesellschaft für Verkehrspolitik und Eisenbahnwesen e.V. (GVE), Berlin, 2007)
S-Bahn: keine „Durchläufer“ mehr; S-Bahnen, die die West-Sektoren ohne Halt seit dem 18.05.1953 durchfuhren
(Quelle: BVB)
Juli 1958: Erster Großraum-Straßenbahnzug der BVG-Ost geliefert (Wagen 8002/3002), Breite 2,20m.
(Quelle: BVB 9/58, 2/93)
U-Bahn: Umbenennung des Bahnhofs Bersarinstraße in Frankfurter Tor (Ft)
[Quelle: BVB 10/96]
Nach einem Bericht von Verkehrssenator Theuner über „Auswirkungen auf die Luftverkehrsentwicklung Berlin durch die Einführung von neuen Flugzeugmustern, ausgerüstet mit Strahltriebwerken oder Propeller-Turbinen, beginnend mit dem Jahre 1959“ stellt der Senat fest, daß
der Luftverkehr durch die bevorstehende Einführung der Düsenflugzeuge eine sprunghafte Entwicklung durchmachen wird, deren Ausmaße kaum zu übersehen sind;
Berlin, früher mit Recht als „Luftkreuz Europas“ bezeichnet, seine alte Stellung nicht wieder erlangen kann, wenn es von dieser Entwicklung ausgeschlossen bleibt;
über die Leistungsfähigkeit und Ausbaumöglichkeiten der in Berlin (West) gelegenen Flughäfen Tempelhof, Tegel, Gatow durch Sachverständigen-Gutachten Unterlagen gesammelt werden sollen;
es wünschenswert wäre, wenn die mit der politischen Lage Berlins verbundenen Einschränkungen durch die Vorbehaltsrechte der vier alliierten Mächte auf dem Gebiet der Luftfahrt aufgehoben oder abgeändert werden könnten, um deutschen und ausländischen Maschinen ein Anfliegen Berlins zu ermöglichen;
die Alliierte Kommandantur davon unterrichtet wurde, daß die im Ausbauplan für den Flughafen Schönefeld in der DDR vorgesehenen Start- und Landebahnen in Richtung Nord-Ost/Süd-West und Nord-West/Süd-Ost verlaufen sollen, was wegen einer Überschneidung der Schlechtwetter-Anflugsektoren von Tempelhof und Schönefeld eine Herabsetzung der Flugsicherheitskapazität beider Flughäfen (Entfernung zwischen beiden 14 km) bedingt.
(Quelle: Berlin-Chronik, Online-Version, hrsg. vom Landesarchiv Berlin. – URL: http://www.berlin-chronik.de (Stand: 22.05.2021))
Berliner Außenring – Inbetriebnahme Nordwestkurve Genshagener Heide Ghw – Ghn; 1,28 km
(Quelle: Eisenbahndirektion Berlin; Krause, Kuhlmann, Naumann, Prestin; Verlag B. Neddermeyer, Berlin, 2020)
Linienbezeichnungen mit Buchstaben werden bei der BVG-West nur noch intern verwendet.
(Quelle: Berliner U-Bahn-Chronik; Kramer, Lemke, Meyer-Kronthaler, Poppel und weitere; Verlag Gesellschaft für Verkehrspolitik und Eisenbahnwesen e.V. (GVE), Berlin, 2007)
Bus: Als Ersatz für den eingestellten Eisenbahnverkehr auf dem alten Außenring erhält Groß-Ziethen eine Autobusverbindung (BVG-Ost-Linie Z)
(Quelle: BVB 9/74)
Bus: Betriebshof Cicerostraße eröffnet
(Quelle: BVB 7/83) (Quelle: 150 Jahre Berliner Omnibus; Akr Geschichte des DVN; Verlag Gesellschaft für Verkehrspolitik und Eisenbahnwesen e.V. (GVE), Berlin, 1997)