U-Bahn: Landespolizeiliche Genehmigung zum Bau der Schöneberger U-Bahn.
(Quelle: Friedrich Gerlach, „Die elektrische Untergrundbahn der Stadt Schöneberg“, Berlin, 1911)
Chronik von Berlin:Verkehr
U-Bahn: Landespolizeiliche Genehmigung zum Bau der Schöneberger U-Bahn.
(Quelle: Friedrich Gerlach, „Die elektrische Untergrundbahn der Stadt Schöneberg“, Berlin, 1911)
U-Bahn: Vertrag zwischen der Stadtgemeinde Schöneberg und der Firma Siemens & Halske über den Bau einer Untergrundbahn in Schöneberg von Hauptstraße bis Nollendorfplatz.
(Quelle: Sabine Bohle-Heintzenberg, „Architektur der Berliner Hoch- und Untergrundbahn“, Berlin, 1980)
Der amerikanische Zeitungsbesitzer Dames Bennett stiftete im Jahre 1905 einen Wanderpreis für einen internationalen Freiballonwettbewerb, der jährlich im Heimatland des Erstplazierten gestartet wird .
Am Gaswerk Schmargendorf sind 23 Ballone aus 8 Ländern versammelt. Sieger wird der Schweizer Oberst Schaeck, der nach 73stündigem Flug in Molde/Norwegen landet.
(Quelle: Vom Knüppeldamm zum Hauptbahnhof, Daten und Fakten zur Berliner Verkehrsgeschichte, Report 30, Berlin, 1987, Autorenkollektiv)
Das Johannesstift erhält Straßenbahnanschluß (Spandauer Straßenbahn)
(Quelle: BVB 12/61)
Eisenbahn: Ausdehnung des Vororttarifs bis Velten
(Quelle: Amtsblatt der Königlichen Regierung zu Potsdam und der Stadt Berlin)
Eröffnung Beelitz Stadt – Wildpark; 17,08 km
(Quelle: Eisenbahndirektion Berlin; Krause, Kuhlmann, Naumann, Prestin; Verlag B. Neddermeyer, Berlin, 2020)
U-Bahn: Eröffnung Potsdamer Platz – Kaiserhof (Kf)(Mohrenstr.) – Friedrichstadt (Fu)(Stadtmitte (Mi)) – Hausvogteiplatz (Hv) – Spittelmarkt (Sp)
Zuwachs 1,985 km – Betriebslänge 16,855 km
(Quelle: Statistisches Jahrbuch der Stadt Berlin 1932)
Eröffnung der Strecke Leipziger Platz – Spittelmarkt mit den Bahnhöfen Kaiserhof, Friedrichstraße und Hausvogteiplatz
(Quelle: Geschäftsbericht; BVB 2-3/02)
Straßenbahn: „Elektrische Straßenbahn Spandau-Nonnendamm“ (Spandau, Breite- Ecke Havelstraße – Nonnendammallee Ecke Reisstraße) eröffnet, „Nonnendamm-Bahn“
(Quelle: BVB 7/65) (Quelle: Die Straßenbahnen in Berlin; Hilkenbach, Kramer; alba Düsseldorf; 1994)
U-Bahn: Hochbahnunglück am Gleisdreieck
(Quelle: BVB 9/54)
U-Bahn: Die Stadtverordneten der eigenständigen Stadt Schöneberg beschließen den Bau einer eigenen U-Bahn zwischen der Hauptstraße und dem Nollendorfplatz.
(Quelle: Friedrich Gerlach, „Die elektrische Untergrundbahn der Stadt Schöneberg“, Berlin, 1911)