West: Vorstellung eines RK-Wagen-Nachbaus.
(Quelle: 150 Jahre Berliner Omnibus; Akr Geschichte des DVN; Verlag Gesellschaft für Verkehrspolitik und Eisenbahnwesen e.V. (GVE), Berlin, 1997)
Chronik von Berlin:Verkehr
West: Vorstellung eines RK-Wagen-Nachbaus.
(Quelle: 150 Jahre Berliner Omnibus; Akr Geschichte des DVN; Verlag Gesellschaft für Verkehrspolitik und Eisenbahnwesen e.V. (GVE), Berlin, 1997)
Neues Flaggschiff der „Weißen Flotte“
Das Flaggschiff „Wilhelm Pieck“ legt zu seiner Jungfernfahrt ab. Es ist das größte Schiff, in dessen vier Salons finden 430 Passagiere Platz.
(Quelle: Vom Knüppeldamm zum Hauptbahnhof, Daten und Fakten zur Berliner Verkehrsgeschichte, Report 30, Berlin, 1987, Autorenkollektiv)
Der 20 000. Ikarus-Bus für die DDR geht an die BVB In Anwesenheit des Stellvertreters des Ministers für Verkehrswesen der DDR und des Botschafters der Ungarischen Volksrepublik in der DDR wird der 20 000. Ikarus-Bus an die DDR übergeben.
Dieser Bus wird im Kombinatsbetrieb „Weiße Flotte/ Ausflugsverkehr“ eingesetzt.
(Quelle: Vom Knüppeldamm zum Hauptbahnhof, Daten und Fakten zur Berliner Verkehrsgeschichte, Report 30, Berlin, 1987, Autorenkollektiv)
Eröffnung Leopoldplatz – Nauener Platz – Osloer Str.; 1,5 km
Eröffnung der Strecke Leopoldplatz – Osloer Straße (Olo) mit dem Bahnhof Nauener Platz (Np)
[Quellen: „U-Bahnlinie 9 – Neuer Endpunkt im Norden“, Berlin, 1976; Geschäftsbericht 75 + 76]
Erster Straßenbahnwagen vom Typ Tatra KT4D eingetroffen
(Quelle: BVB 4/76)
12.04.1976
Probefahrten mit Tatra-Straßenbahnwagen beginnen
(Quelle: Vom Knüppeldamm zum Hauptbahnhof, Daten und Fakten zur Berliner Verkehrsgeschichte, Report 30, Berlin, 1987, Autorenkollektiv)
Tarife: 7. Allgemeine Fahrpreiserhöhung bei der BVG. Aufhebung der 1952 eingeführten unterschiedlichen Fahrpreise für U-Bahn und Autobus. Tarif für Einzelfahrschein mit beliebig häufiger Umsteigeberechtigung 1,00 DM. Einteilung des U-Bahn-Netzes für die Zeitkarten in 4 Netzteile; bisher konnte eine beliebige Strecke belegt werden
(Quelle: BVB 8/79)
Der „Umsteiger“ kostet 1,00 DM.
(Quelle: BVB 12/00)
Nach dreijährigen Verhandlungen werden in Ost-Berlin ein Abkommen zwischen der DDR-Regierung und der Bundesregierung auf dem Gebiet des Post- und Fernmeldewesens und drei das Regierungsabkommen ergänzende Verwaltungsabkommen von den Staatssekretären Manfred Calov (DDR) und Dietrich Elias (Bundesrepublik) paraphiert. Die Vereinbarungen sollen der Verbesserung des Postverkehrs zwischen der DDR und der Bundesrepublik dienen. Die Einbeziehung West-Berlins in die Vereinbarungen ist nach Bonner Auffassung befriedigend geregelt.
Am 30. März werden die Abkommen, die am 1. Juli in Kraft treten, in Bonn unterzeichnet.
(Quelle: Berlin-Chronik, Online-Version, hrsg. vom Landesarchiv Berlin. – URL: http://www.berlin-chronik.de (Stand: 24.05.2021))
U-Bahn: Ende der Nutzung des Bahnhofs Bülowstraße als „Berliner Jahrmarkt“
[Quelle: BVB 3/76]
Eisenbahn: Züge aus Basdorf fahren an den S-Bahnsteig in Berlin-Karow
(Quelle: Berlins S-Bahnhöfe; Meyer-Kronthaler, Kramer; be.bra Verlag; Berlin; 1998)
Einheitliche Fahrkarten [in Ostberlin]
Für Fahrten mit der S-Bahn im Bereich der Preisstufe 1 und der Verkehrsmittel der Berliner Verkehrsbetriebe gelten nun einheitliche Fahrkarten.
(Quelle: Vom Knüppeldamm zum Hauptbahnhof, Daten und Fakten zur Berliner Verkehrsgeschichte, Report 30, Berlin, 1987, Autorenkollektiv)