Tarife: Fahrpreisanpassung / Tariferhöhung: Einzelfahrausweis 2-Stunden-Karte jetzt 3,50 DM statt 3,20 DM.
(Quelle: BVB 10/98)
Der „Umsteiger“ kostet 3,50 DM.
(Quelle: BVB 12/00)
Chronik von Berlin:Verkehr
Tarife: Fahrpreisanpassung / Tariferhöhung: Einzelfahrausweis 2-Stunden-Karte jetzt 3,50 DM statt 3,20 DM.
(Quelle: BVB 10/98)
Der „Umsteiger“ kostet 3,50 DM.
(Quelle: BVB 12/00)
Im Hauptstadtvertrag wird die Verlängerung der U5 zunächst bis Lehrter Bahnhof* (heute Hauptbahnhof) festgeschrieben; die Strecke über Rathausstraße, Schloßplatz, Unter den Linden, Platz der Republik wird von den Medien schnell zur Kanzler U-Bahn“ verklärt. Sie soll bis 2002 fertiggestellt sein (weitere Entwicklung siehe auch U55).
(Quelle: Berliner U-Bahn-Chronik; Kramer, Lemke, Meyer-Kronthaler, Poppel und weitere; Verlag Gesellschaft für Verkehrspolitik und Eisenbahnwesen e.V. (GVE), Berlin, 2007)
Am 9.5.1994 stimmte der Aufsichtsrat der Mitropa AG der Fusion von Mitropa und DSG (Deutsche Service-Gesellschaft der Bahn mbH) rückwirkend zum 1. 1. 1994 zu. Die DSG war 1946 aus der Mitropa Direktion West hervorgegangen. Sitz der Mitropa AG (Mitteldeutsche Schlafwagen- und Speisewagen AG) ist Berlin.
(Quelle: BVB 8/94)
Die Vereinigung „DB + DR zur DBAG“ wurde werbe wirksam am 10.1.1994 auf dem Hauptbahnhof in Berlin gefeiert. Gegen 12.10 Uhr fuhren die Dampflokomotive 18 201 mit drei Wagen des Traditions-Eilzuges Zwickau und die ICE-Einheit 401 085 mit sieben Mittelwagen vom Westen bzw. Osten kommend auf dem gleichen Gleis ein, um sich in Bahnsteigmitte zu treffen (s. Abb.). Gleichzeitig wurden auf dem Bahnsteig zwei Landkartenhälften (DB und DR) zusammengeschoben. Die Diesellokomotive 229 188 und drei Doppelstockwagen waren zur Abschirmung der Veranstaltung auf dem zweiten Bahnsteiggleis aufgestellt. Diese Fahrzeuge und der ICE-Zug führten bereits das neue DB-Logo.
(Quelle: BVB 2/94)
S-Bahn: der Betrieb der Berliner S-Bahn wechselt zur DB AG, Grundlage Eisenbahnneuordnungsgesetz
(Quelle: P. Bley, Berliner S-Bahn, Alba-Verlag, 1980, 1982, 1985, 1989, 1991, 1997, 2003)
„1994-01-01 S-Bahn: der Betrieb der Berliner S-Bahn wechselt zur DB AG“ weiterlesenFahrzeugbestand: 1702 Wagen (594 Kp, 1108 Gp)
[Quelle: Geschäftsbericht 93; Offizielle Wagenbestandsmeldungen der BVG zum jeweiligen Stichtag]
Straßenbahn: Am 22.12.1993 stellte die BVG die ersten beiden modernisierten T6-Tatra-Wagen vor (5112+5143).
(Quelle: Berliner Straßenbahn-Chronik Band II: Die „Elektrische“ bei der BVG 1929 bis 2015; Hilkenbach, Kramer; Verlag Gesellschaft für Verkehrspolitik und Eisenbahnwesen e.V. (GVE), Berlin, 2015)
Einrichtung einer ersten Express-Bus-Linie (X 26), als Vorlauflinie“ für den späteren Lückenschluß der Berliner Ring-S-Bahn im Norden Berlins.
(Quelle: 150 Jahre Berliner Omnibus; Akr Geschichte des DVN; Verlag Gesellschaft für Verkehrspolitik und Eisenbahnwesen e.V. (GVE), Berlin, 1997)
Lückenschluss Baumschulenweg – Köllnische Heide – Neukölln – Hermannstr. – Tempelhof – Berlin Südkreuz – Schöneberg – Innsbrucker Platz – Bundesplatz – Heidelberger Platz – Hohenzollerndamm – Halensee – Westkreuz – Messe Nord (Witzleben) – Westend und damit Wiederinbetriebnahme der südlichen Ringbahn; 18,5 km
„1993-12-17 S-Bahn: Lückenschluss Baumschulenweg – Westend“ weiterlesenAls Vorleistung für einen Verkehrsverbund haben sieben Verkehrsbetriebe am 16.12.1993 die „Verkehrsgemeinschaft Berlin-Brandenburg (VBB)“ gegründet. Die sieben Verkehrsbetriebe sind BVG, DR, VIP, Havelbus (HVG), Schöneicher-Rüdersdorfer Straßenbahn, Woltersdorfer Straßenbahn und die Strausberger Eisenbahn.
(Quelle: BVB 3/94)