U-Bahn: Umbau des Bahnhofs Möckernbrücke (Neubau der Bahnsteighalle) vollendet
(Quelle: Festschrift „50 Jahre Berliner U-Bahn“, BVG, 1952)
Chronik von Berlin:Verkehr
U-Bahn: Umbau des Bahnhofs Möckernbrücke (Neubau der Bahnsteighalle) vollendet
(Quelle: Festschrift „50 Jahre Berliner U-Bahn“, BVG, 1952)
Bus: Aufnahme des regelmäßigen Stadtgas-Betriebes auf der Linie 14 (Weißensee – Schöneberg) mit 23 umgebauten Fahrzeugen
(Quelle: Geschäftsbericht)
In den Jahren 1936/37 wird das rechte Havelufer abgebaggert und mit einer 325 m langen Spundwand versehen. Dadurch vergrößert sich die Wasserspiegelbreite von bisher 25 auf 43 bis 60 m.
(Quelle: Vom Knüppeldamm zum Hauptbahnhof, Daten und Fakten zur Berliner Verkehrsgeschichte, Report 30, Berlin, 1987, Autorenkollektiv)
1937, genaues Datum unbekannt: Eisenbahn: Erstes elektromechanisches Zweireihen-Stellwerk auf dem Rangierbahnhof Seddin
(Quelle: Vom Knüppeldamm zum Hauptbahnhof, Daten und Fakten zur Berliner Verkehrsgeschichte, Report 30, Berlin, 1987, Autorenkollektiv)
Das Gesetz über die Verfassung und Verwaltung der Reichshauptstadt Berlin tritt in Kraft.
Damit endet die autonome Stadtentwicklung. Der „Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda“ behält sich persönlich das Recht der Kontrolle aller Berlin betreffenden Maßnahmen vor.
(Quelle: Vom Knüppeldamm zum Hauptbahnhof, Daten und Fakten zur Berliner Verkehrsgeschichte, Report 30, Berlin, 1987, Autorenkollektiv)
Fahrzeugbestand: 1106 Wagen (373 Kp-Tw, 327 Kp-Bw, 252 Gp-Tw, 154 Gp-Bw), unverändert so bis 1942
(Quelle: Geschäftsbericht; BVB 2-3/02)
Bus: Ahrensfelde erhält eine Autobusverbindung (Linie C)
(Quelle: Geschäftsbericht)
allg.: Eröffnung der Olympischen Sommerspiele in Berlin (bis 16.8.)
(Quelle: BVB 1/79)
Anläßlich der Olympischen Spiele (bis 16. 8.) befördert die S-Bahn 8 Millionen zusätzliche Fahrgäste (insgesamt 28,4 Millionen). Im Vorfeld werden auf den Bahnhöfen Charlottenburg, Deutschlandhalle (heute Eichkamp), Reichssportfeld (heute Olympiastadion) und Pichelsberg Gleise bzw. Zugänge für eine Kapazität von 48 000 Fahrgästen je Stunde ergänzt
(Quelle: BVB 06/99)
Während der Olympiade verkehrten drei besondere Straßenbahnlinien (Linien 106, 145, 158)(bis 16. 8.)
(Quelle: BVB 5/67)
Eröffnung Humboldthain – Stettiner Bf. (BNB)(Nordbahnhof) – Oranienburger Str. (BORS) – Friedrichstr. (BFSTT) – Unter den Linden (BTOR ehemals ULU); 3,38 km, reine S-Bahn Strecke
Nord-Süd-S-Bahn-Tunnel-Strecke Humboldthain – Unter den Linden mit den Bahnhöfen Stettiner Bahnhof (heute Nordbahnhof), Oranienburger Straße, Friedrichstraße eröffnet, Stettiner Vorortbahnhof geschlossen
(Quelle: BVB 7/55)(Quelle: P. Bley, Berliner S-Bahn, Alba-Verlag, 1980, 1982, 1985, 1989, 1991, 1997, 2003)
weitere Quelle hierzu:
Zu den XI. Olympischen Sommerspielen werden auch zahlreiche technische und technologische Verkehrsprojekte vorangetrieben. In Berlin wird als erstes Teilstück der Nordsüd-S-Bahn die Tunnelstrecke zwischen dem Stettiner Bahnhof und Unter den Linden eröffnet.
. Halbmesser 150- 140 m,
. Neigungsverhältnisse 1:25 – 1:40 zum Ausgleich der jeweiligen erforderlichen Tieflage. (Quelle: Vom Knüppeldamm zum Hauptbahnhof, Daten und Fakten zur Berliner Verkehrsgeschichte, Report 30, Berlin, 1987, Autorenkollektiv)