November 1957: Eisenbahn: Bahnhof Potsdam Süd (später Potsdam Hbf.) eröffnet
(Quelle: BVB 12/57)
Chronik von Berlin:Verkehr
November 1957: Eisenbahn: Bahnhof Potsdam Süd (später Potsdam Hbf.) eröffnet
(Quelle: BVB 12/57)
Zum Berliner Außenring (BAR) gehörend werden die Verbindungskurven Wilhelmshorst – Moosfenn, 2,02 km und Wildpark – Golm, 3,00 km dem Betrieb übergeben.
(Quelle: Vom Knüppeldamm zum Hauptbahnhof, Daten und Fakten zur Berliner Verkehrsgeschichte, Report 30, Berlin, 1987, Autorenkollektiv)
Jungfernfahrt der „Fritz Reuter“, des ersten, nach 1945 auf der Yachtwerft Friedrichshagen neu erbauten Fahrgastschiffes
(Quelle: Vom Knüppeldamm zum Hauptbahnhof, Daten und Fakten zur Berliner Verkehrsgeschichte, Report 30, Berlin, 1987, Autorenkollektiv)
In der Gontardstraße richtet die Deutsche Lufthansa ein Zentrales Luftfrachtbüro für die DDR ein.
(Quelle: Vom Knüppeldamm zum Hauptbahnhof, Daten und Fakten zur Berliner Verkehrsgeschichte, Report 30, Berlin, 1987, Autorenkollektiv)
Einrichtung der zuschlagpflichtigen Autobuslinie K zur Kongreßhalle
(Quelle: BVB 8/79)
Tarife: Erstmalige Einführung einer Touristenkarte bei der BVG
(Quelle: BVB 8/79)
U-Bahn: Während der Interbau (6. Juli – 29. September 1957) verkehrt in dem rohbaufertigen U-Bahn-Tunnel Zoologischer Garten (unten) – Hansaplatz ein „VW-Expreß“ auf Gummirädern (VW-Chassis mit Sonderaufbau und einem Beiwagen)
[Quelle: BVB 8/57]
Stilllegung Bulgarische Straße (Spreeterrassen)
(Quelle: Die Straßenbahn der Berliner Verkehrsbetriebe, BVG-Ost/BVB, 1949-1991; Hilkenbach, Kramer; transpress, Stuttgart, 1997)
Juni 1957: Inlandflugverkehr [DDR]
Zum Inlandflugnetz gehören die Flughäfen Leipzig, Dresden, Erfurt und Barth (später auch Heringsdorf und Karl-Marx-Stadt [Chemnitz]). Der Flugverkehr trägt zur weiteren Stabilisierung des jungen Luftverkehrsunternehmens der Republik bei.
(Quelle: Vom Knüppeldamm zum Hauptbahnhof, Daten und Fakten zur Berliner Verkehrsgeschichte, Report 30, Berlin, 1987, Autorenkollektiv)
16.06.1957
(Quelle: Przychowski, Luftverkehr in Berlin, Brandenburgisches Verlagshaus, 1996)
Ein französischer Sportflieger, der von Saarbrücken aus nach Hannover gestartet war, um dort an der Messe teilzunehmen, erhält vom Kontrollturm des Flughafens Langenhagen die Weisung, sich nach Osten zu halten und dort bis zum Erhalt der Landeanweisung zu kreisen. Infolge Defektes fallen Lichtmaschine und Funkgerät aus, so daß er die Verbindung mit dem Kontrollturm verliert. Als er knapp eine Stunde später nach dem Durchstoßen einer Nebelwand unter sich eine große Stadt mit einem Flughafen sieht, glaubt er, Hannover erreicht zu haben. Er landet jedoch in Tegel und ist damit der erste Pilot, der ohne alliierte Genehmigung und ohne sich an die Luftkorridore zu halten, nach Berlin flog.
(Quelle: Berlin-Chronik, Online-Version, hrsg. vom Landesarchiv Berlin. – URL: http://www.berlin-chronik.de (Stand: 22.05.2021))