1933-09-22 allg.: Das „Gesetz über die vorläufige Verwaltung der Reichshauptstadt“ Berlin überträgt die Kompetenzen der Stadtverordnetenversammlung auf den Stadtgemeindeausschuß und die der Bezirksversammlungen auf die Bezirksämter.

Damit wird das faschistische „Führerprinzip“ an der Verwaltung Berlins angewendet und die Reste der bürgerlich-demokratischen Verwaltung beseitigt.

(Quelle: Vom Knüppeldamm zum Hauptbahnhof, Daten und Fakten zur Berliner Verkehrsgeschichte, Report 30, Berlin, 1987, Autorenkollektiv)

1933-05-15 S-Bahn: Eröffnung Berlin Wannseebf. – Zehlendorf Mitte – Wannsee, Verbindung in Zehlendorf Mitte

Eröffnung Berlin Wannseebf. – Großgörschenstraße (BGGS) – Schöneberg (BSGV) – Friedenau (BFRU) – Feuerbachstr. (BFB) – Steglitz (BRST) – Botanischer Garten (BBGT) – Lichterfelde West (BLWE) – Sundgauer Str. (BSDG) – Zehlendorf Mitte (BZD) – Zehlendorf West (BMEX) – Schlachtensee (BSLS) – Nikolassee (BNIW) – Wannsee; 18,61 km, reine S-Bahn Strecke;
Verbindung in Zehlendorf Mitte für durchfahrende S-Bahnen, „Bankierszüge“; 1,04 km, reine S-Bahn Strecke

(Quelle: P. Bley, Berliner S-Bahn, Alba-Verlag, 1980, 1982, 1985, 1989, 1991, 1997, 2003)