U-Bahn: Umbenennung des Bahnhofs Deutsches Opernhaus (Bismarckstraße) in Deutsche Oper (Bismarckstraße)
[Quelle: BVB 10/61]
Chronik von Berlin:Verkehr
U-Bahn: Umbenennung des Bahnhofs Deutsches Opernhaus (Bismarckstraße) in Deutsche Oper (Bismarckstraße)
[Quelle: BVB 10/61]
Eröffnung Bf. Kurfürstendamm (Kfo)(oben)
Erstmals wird für die Zugabfertigung eine Fernsehanlage in Betrieb genommen, und zwar auf dem Bahnhof Kurfürstendamm (oben – heute Linie U3)
(Quelle: BVB 9/61)
(Quelle: Berliner U-Bahn-Chronik; Kramer, Lemke, Meyer-Kronthaler, Poppel und weitere; Verlag Gesellschaft für Verkehrspolitik und Eisenbahnwesen e.V. (GVE), Berlin, 2007)
Ausbildungsstätte Turmstraße in Betrieb genommen
(Quelle: BVB 4/65)
(Quelle: Berliner U-Bahn-Chronik; Kramer, Lemke, Meyer-Kronthaler, Poppel und weitere; Verlag Gesellschaft für Verkehrspolitik und Eisenbahnwesen e.V. (GVE), Berlin, 2007)
U-Bahn: Wagenhalle Warschauer Brücke geschlossen
[Quelle: BVB 11/70]
U-Bahn: Eröffnung Leopoldpl. – Amrumer Str. – Putlitzstr. (Westhafen) – Birkenstr. – Turmstr. – Hansaplatz – Zoo – Kurfürstendamm – Spichernstr.; 7,1 km
Eröffnung der Strecke Leopoldplatz (Lpu) – Spichernstraße (Snu) mit den Bahnhöfen Amrumer Straße (Am), Putlitzstraße (Pu), Birkenstraße (Bi), Turmstraße (Tm), Hansaplatz (Ha), Zoologischer Garten (Zu) und Kurfürstendamm (Kfu)(ursprünglich für den 2. September 1961 vorgesehen), erste Großprofilstrecke im Einmannbetrieb [124] und erstmals teilweise Einführung elektromagnetischer Fahrsperren [107]
„1961-08-28 U-Bahn: Eröffnung Leopoldpl. – Spichernstr.“ weiterlesenU-Bahn: Unterbrechung der Ost-West-Linien durch den Bau der Mauer
Einstellung des zwischen West- und Ost-Berlin durchgehenden U-Bahn-Verkehrs (außer Transitstrecken der Linien C und D). Stillegung der Streckenabschnitte Schlesisches Tor – Warschauer Brücke (Linie B) und Thälmannplatz – Gleisdreieck (Linie A) – (Bau der Grenzmauer).
(Quelle: BVB 8/81)
79 U-Bahn-Triebwagen und 59 Beiwagen der Serien AI und AII verbleiben bei der BVG-Ost.
(Quelle: Berliner U-Bahn-Chronik; Kramer, Lemke, Meyer-Kronthaler, Poppel und weitere; Verlag Gesellschaft für Verkehrspolitik und Eisenbahnwesen e.V. (GVE), Berlin, 2007)
Durch den Mauerbau wird der Verkehr auf den Abschnitten Gleisdreieck – Thälmannplatz und Schlesisches Tor -Warschauer Brücke eingestellt. Zwischen Bernauer Straße und Heinrich-Heine-Straße sowie Walter-Ulbricht-Stadion und Stadtmitte fahren die Züge auf allen Bahnhöfen, mit Ausnahme des Bahnhofs Friedrichstraße, durch.
Die 138 Kleinprofil-Wagen (79 Tw und 59 Bw) der Typen AI und All, die sich in der Nacht 12./13. August in den Kehranlagen Pankow (Vinetastraße), Alexanderplatz, Spittelmarkt, Potsdamer Platz und Warschauer Brücke befanden, verbleiben bei der BVG-Ost
(Quelle: Neues Deutschland vom 13.8.1961; Der Tagesspiegel vom 15.8.1961)
Einsatz der ersten A3-Züge im Fahrgastverkehr bei der BVG-West
(Quelle: Berliner U-Bahn-Chronik; Kramer, Lemke, Meyer-Kronthaler, Poppel und weitere; Verlag Gesellschaft für Verkehrspolitik und Eisenbahnwesen e.V. (GVE), Berlin, 2007)
U-Bahn: Eröffnung Bf. Augsburger Straße (Au)
Verkehrssenator Theuner übergibt den neuerbauten Bahnhof Augsburger Straße der U-Bahnlinie AII zwischen den Stationen Wittenbergplatz und Spichernstraße seiner Bestimmung.
(Quelle: Berlin-Chronik, Online-Version, hrsg. vom Landesarchiv Berlin. – URL: http://www.berlin-chronik.de (Stand: 15.03.2022))
U-Bahn: Rohbaubeginn für die Strecke Tempelhof-Alt-Mariendorf
(Quelle: Berliner Bauwirtschaft, Heft 19/1983)
Vor dem Tempelhofer Rathaus erfolgt der erste Rammschlag für den Bau der Verlängerung der U-Bahnstrecke C 2 in südlicher Richtung. Die Baukosten für den 3,4 km langen Abschnitt mit den fünf neuen Stationen Alt-Tempelhof, Kaiserin-Augusta-Straße, Ullsteinstraße, Westphalweg, Alt-Mariendorf werden auf 62,5 Mio. DM veranschlagt.
(Quelle: Berlin-Chronik, Online-Version, hrsg. vom Landesarchiv Berlin. – URL: http://www.berlin-chronik.de (Stand: 15.03.2022))
U-Bahn: Betriebswerkstatt Warschauer Brücke geschlossen
(Quelle: BVB 11/70)