März 1923: U-Bahn: Betriebswerkstatt Seestraße eröffnet
(Quelle: BVB 5/73)
Chronik von Berlin:Verkehr
März 1923: U-Bahn: Betriebswerkstatt Seestraße eröffnet
(Quelle: BVB 5/73)
Eröffnung Stettiner Bahnhof (Sb)(Zinnowitzer Str. (ZW)) – Oranienburger Tor (Ob) – Stadtbahn (St)(Friedrichstr. (F)) – Französische Str. (Fr) – Friedrichstadt/Leipziger Str. (F)(Stadtmitte (MiC)) – Kochstr. (Ks) – Hallesches Tor (Hu, früher Hn)
weitere Quelle hierzu:
Die erste Großprofil-U-Bahn-Strecke
Der erste Abschnitt der städtischen Nord-Süd-Bahn (später Linie C) und gleichzeitig die erste Strecke des Großprofilnetzes wird übergeben.
Sie verläuft zwischen den U-Bahnhöfen Stettiner Bahnhof und Hallesches Tor unter der Chaussee- und Friedrichstraße.
(Anm.: Nicht zu verwechseln mit Nord-Süd-S-Bahn)
(Quelle: Vom Knüppeldamm zum Hauptbahnhof, Daten und Fakten zur Berliner Verkehrsgeschichte, Report 30, Berlin, 1987, Autorenkollektiv)
Zuwachs 3,730 km – Betriebslänge 39,630 km
(Quelle: Statistisches Jahrbuch der Stadt Berlin 1932)
Eröffnung der Großprofil-Strecke Hallesches Tor – Stettiner Bahnhof mit den Bahnhöfen Kochstraße, Friedrichstadt, Französische Straße, Friedrichstraße und Oranienburger Tor; dabei Einsatz von 48 Kleinprofil-Leihwagen der Hochbahngesellschaft („Blumenbretter“).
(Quelle: Geschäftsbericht; BVB 2-3/02)
hier Einführung der selbsttätigen Signalsicherungsanlage (mit mechanischer Fahrsperre), die auf den Altstrecken vorhandenen handbetätigten Blockstellen werden nach und nach umgerüstet
(Quelle: Siemens-Zeitschrift 5-6/1925)
U-Bahn: Umbenennung der Bahnhöfe Friedrichstraße in Leipziger Straße und Leipziger Platz in Potsdamer Platz.
(Quelle: DAZ vom 24.1.1923)
Auf der 12,3 km langen Strecke gelten zum Teil die Vorschriften für Eisenbahnen. Deshalb werden besondere Fahrzeuge eingesetzt, die zum Teil auf einer Kleinbahn und zum Teil auf Straßenbahnstrecken eingesetzt werden. 2,5 km
(Quelle: Vom Knüppeldamm zum Hauptbahnhof, Daten und Fakten zur Berliner Verkehrsgeschichte, Report 30, Berlin, 1987, Autorenkollektiv) (Quelle: Die Straßenbahnen in Berlin; Hilkenbach, Kramer; alba Düsseldorf; 1994)
1923, genaues Datum unbekannt: Betriebshof Kniprodestraße geschlossen; Weiterbenutzung als Lager
(Quelle: BVB 7/65)
U-Bahn: Landespolizeiliche Genehmigung zum Bau der Strecke Hermannplatz – Bergstraße Ecke Kirchhofstraße.
(Quelle: Geschäftsbericht; BVB 2-3/02)
U-Bahn: Eröffnung (Stadion -) Bf. Neu-Westend (Nd) (- Reichskanzlerplatz)
weitere Quelle hierzu:
20.05.1920 nach: Quelle: Vom Knüppeldamm zum Hauptbahnhof, Daten und Fakten zur Berliner Verkehrsgeschichte, Report 30, Berlin, 1987, Autorenkollektiv
Zuwachs 0,0 km – Betriebslänge 35,630 km
(Quelle: Statistisches Jahrbuch der Stadt Berlin 1932)
Eröffnung des Bahnhofs Neu-Westend, Aufnahme des regelmäßigen Zugverkehrs bis Stadion
(Quelle: Geschäftsbericht; BVB 2-3/02)
Straßenbahn: Betriebshof Heiligensee geschlossen
(Quelle: BVB 8/69)
Für den überwiegenden Teil der Wasserstraßen wird im Staatsvertrag zwischen dem Deutschen Reich und seinen Ländern die Zuständigkeit so geregelt, daß sie in das Eigentum des Reiches übergehen.
In Berlin bleiben davon ausgenommen der Neuköllner Schiffahrtskanal, der alte Berlin-Spandauer Schifffahrtskanal sowie der Rummelsburger See und der Stößensee.
(Quelle: Vom Knüppeldamm zum Hauptbahnhof, Daten und Fakten zur Berliner Verkehrsgeschichte, Report 30, Berlin, 1987, Autorenkollektiv)
Straßenbahn: Köllnische Heide erhält eine Straßenbahnverbindung (Linie 65)
(Quelle: BVB 6/66)