Straßenbahn: Alle Straßenbahnen des Verbandes werden auf seine Rechnung betrieben
(Quelle: Vom Knüppeldamm zum Hauptbahnhof, Daten und Fakten zur Berliner Verkehrsgeschichte, Report 30, Berlin, 1987, Autorenkollektiv)
Chronik von Berlin:Verkehr
Straßenbahn: Alle Straßenbahnen des Verbandes werden auf seine Rechnung betrieben
(Quelle: Vom Knüppeldamm zum Hauptbahnhof, Daten und Fakten zur Berliner Verkehrsgeschichte, Report 30, Berlin, 1987, Autorenkollektiv)
In diesem „Einheitsvertrag“ werden die Beziehungen zwischen dem Verband und den Städten und Gemeinden innerhalb des Verbandsgebietes einheitlich geregelt. Es ist auch die endgültige Verschmelzung der GBS mit ihren Tochtergesellschaften sanktioniert.
Weitere Vertragsgegenstände sind Tarife und Erweiterungen des Netzes.
(Quelle: Vom Knüppeldamm zum Hauptbahnhof, Daten und Fakten zur Berliner Verkehrsgeschichte, Report 30, Berlin, 1987, Autorenkollektiv)
Eisenbahn: Eröffnung der Strecke Michendorf – Saarmund (Güteraußenring)
(Quelle: Verkehrsgeschichtliche Blätter 2/87)
Eisenbahn: Eröffnung der Strecke Seddin – Michendorf (Güteraußenring)
(Quelle: Verkehrsgeschichtliche Blätter 2/87)
Die Spandauer Straßenbahn führt ihre Linie 5 über die Strecke der Berlin- Charlottenburger Straßenbahn nach Bahnhof Jungfernheide
(Quelle: BVB 12/61)
1918, genaues Datum unbekannt: Straßenbahn: Straßenbahnverband Schöneiche-Kalkberge GmbH übernimmt die Straßenbahn Schöneiche und die Straßenbahn der Gemeinde Kalkberge
(Quelle: BVB 9/56)
Durch diese Vereinigung mit den Tochtergesellschaften Berlin-Charlottenburger Straßenbahn, Westliche Berliner Vorortbahn, Südliche Berliner Vorortbahn und Nordöstliche Berliner Vorortbahn wird ein großer Schritt zur Vereinheitlichung des Berliner Straßenbahnwesens getan.
(Quelle: Vom Knüppeldamm zum Hauptbahnhof, Daten und Fakten zur Berliner Verkehrsgeschichte, Report 30, Berlin, 1987, Autorenkollektiv)
1918, genaues Datum unbekannt: Bei Kriegsende sind nur noch 30 Pferdeomnibusse (von 520) und zwei Kraftomnibusse (von 336) vorhanden.
(Quelle: 150 Jahre Berliner Omnibus; Akr Geschichte des DVN; Verlag Gesellschaft für Verkehrspolitik und Eisenbahnwesen e.V. (GVE), Berlin, 1997)
Sie erfolgt mit dem Ziel, die Fragen des Luftverkehrs zu studieren. Sie nimmt am 05.02.1919 den zivilen Luftverkehr von Johannisthal nach Weimar auf und bildet nach Umwandlungen mit die Basis der 1926 gegründeten Deutschen Luft Hansa AG.
(Quelle: Vom Knüppeldamm zum Hauptbahnhof, Daten und Fakten zur Berliner Verkehrsgeschichte, Report 30, Berlin, 1987, Autorenkollektiv)
Als erste verlängert die Berlin-Charlottenburger Straßenbahn ihre Linien P und R am 13.5. bis Spandau, Triftstraße
(Quelle: BVB 5/55)